Verfügbarkeiten per Rundnachricht
Wer hat am Samstag Zeit? Die Frage geht an viele Leute auf einmal, die Antworten kommen verstreut zurück und werden von Hand zusammengetragen.
Individuelle Software
Wer Promoter, Hostessen und Eventteams in ganz Deutschland einsetzt, plant jede Woche viele Einsätze mit wechselnden Leuten. Wir entwickeln dafür eigene Software, die zu den Abläufen der Agentur passt, im Browser und auf dem Handy.
Eine Agentur für Promotion und Events arbeitet mit einem großen Pool aus Promotern, Hostessen und Aushilfen. Für jede Messe, jede Verkostung und jede Roadshow entsteht ein neues Team, das gebucht, informiert und vor Ort betreut werden will. Je mehr Einsätze parallel laufen, desto mehr Zeit geht in die Abstimmung.
Programme für Schichtplanung sind für feste Standorte gebaut. Einsätze, die jeden Tag an einem anderen Ort mit anderen Leuten stattfinden, passen dort selten hinein. Eine eigene Anwendung bildet die Abläufe so ab, wie sie in der Agentur wirklich laufen, und wächst mit.
Aktuell entwickeln wir ein Promoterportal für KESS Promotion, eine Agentur für Messe-, Event- und Promotionpersonal aus Garbsen bei Hannover. Es befindet sich in der Alpha-Phase.
Wer hat am Samstag Zeit? Die Frage geht an viele Leute auf einmal, die Antworten kommen verstreut zurück und werden von Hand zusammengetragen.
Fotos, Sprachen und Erfahrungen liegen an verschiedenen Stellen und sind selten aktuell, wenn ein Auftraggeber kurzfristig ein Team anfragt.
Treffpunkt, Ablauf und Ansprechpartner stehen in einer Mail, die im Postfach verschwindet. Am Einsatztag kommen dieselben Fragen dann per Telefon.
Arbeitszeiten, Fotos vom Aufbau und Berichte für den Auftraggeber kommen auf vielen Wegen zurück und müssen nach dem Einsatz eingesammelt werden.
Welche Teile es braucht, hängt von der Agentur ab. Diese Bausteine kommen am häufigsten vor.
Jede Person hält Fotos, Sprachen, Erfahrungen und Unterlagen selbst aktuell. Das Büro sieht auf einen Blick, wer zu einem Einsatz passt.
Einsätze mit Ort, Zeit und Anforderungen anlegen, passende Leute anfragen und Zusagen sammeln, ohne Rundnachrichten und Listen.
Briefing, Treffpunkt und Änderungen kommen dort an, wo die Leute sie sehen. Die Anwendung läuft im Browser jedes Smartphones, auf Wunsch als eigene App.
Arbeitszeiten, Fotos und kurze Berichte landen direkt in der Anwendung und lassen sich für den Auftraggeber aufbereiten.
Stunden und Einsätze lassen sich auswerten und als Export an die Buchhaltung geben, auf Wunsch über eine Schnittstelle.
Promoter sehen nur ihre eigenen Daten und Einsätze, das Büro arbeitet mit festen Rechten. Die Daten liegen in Rechenzentren in der EU.
Für geringfügig Beschäftigte, also Minijobs und kurzfristige Beschäftigungen, verlangt das Mindestlohngesetz, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit spätestens bis zum siebten Tag nach dem Einsatz aufzuzeichnen und die Aufzeichnungen mindestens zwei Jahre aufzubewahren. Wer Zeiten ohnehin in der Anwendung erfasst, hat diesen Nachweis mit wenigen Klicks zur Hand.
Profile mit Fotos, Kontaktdaten und Unterlagen sind personenbezogene Daten. Deshalb gehören klare Rollen, Löschfristen und, wenn wir die Anwendung betreiben, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung von Anfang an in den Plan. Die rechtliche Prüfung im Einzelfall bleibt Sache von Steuerberatung und Anwalt.
Wir sehen uns an, wie Einsätze heute geplant, besetzt und nachgewiesen werden, und legen fest, welches Problem zuerst gelöst wird.
Die erste Stufe ist bewusst klein, etwa Profile und Verfügbarkeiten. Jeder weitere Baustein baut darauf auf.
Die erste Fassung läuft früh mit einem Teil des Teams. So zeigen sich Sonderfälle, bevor alle umsteigen.
Danach kommen weitere Bausteine dazu. Updates, Sicherungen und Anpassungen laufen über eine feste Wartung oder nach Aufwand.
Technik, mit der wir arbeiten
Portale entstehen als Web-Anwendung mit Next.js oder React, dahinter eine PostgreSQL-Datenbank mit Rechten auf Datenebene. Betrieb wahlweise bei einem Anbieter in der EU oder auf einem eigenen Server.
Jedes Projekt wird individuell nach Umfang und Komplexität kalkuliert. Den Ausschlag geben vor allem diese Punkte.
Kosten im ÜberblickProfile und Verfügbarkeiten sind schnell im Einsatz. Planung, Zeiten, Berichte und Exporte zusammen bedeuten mehrere Stufen.
Eine Anwendung im Browser reicht oft. Eine eigene App für iOS und Android kommt dazu, wenn Kamera, Standort oder Arbeiten ohne Netz wichtig sind.
Jede Anbindung an Buchhaltung, Kalender oder vorhandene Programme braucht Abstimmung und eigene Tests.
Profile aus Tabellen oder alten Programmen werden bereinigt und übernommen, bevor es losgeht.
Fragen
Nein. Wir entwickeln sie für deine Agentur und nach deinen Abläufen. Die Rechte an der Software liegen danach bei dir.
Nicht unbedingt. Die Anwendung läuft im Browser jedes Smartphones. Eine App lohnt sich, wenn Kamera, Standort oder Arbeiten ohne Netz eine große Rolle spielen.
Ja, und das empfehlen wir. Die erste Stufe löst das dringendste Problem und ist schnell im Einsatz. Jede weitere baut darauf auf, so bleibt das Budget planbar.
In Rechenzentren in der EU, mit eigenem Zugang für jede Person und Rechten je Rolle. Wer möchte, betreibt die Anwendung auf einem eigenen Server.
Ja. Profile und Kontakte aus Tabellen oder alten Programmen bereinigen wir und spielen sie vor dem Start ein.
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