Facebook und Instagram

Meta Ads für Facebook und Instagram wenn niemand nach dir sucht

Auf Facebook und Instagram sucht niemand nach einem Handwerker oder einer Praxis. Die Anzeige muss selbst auffallen, deshalb entscheiden Bild und Zielgruppe. Eingerichtet und betreut wird sie von unseren Ads-Spezialisten.

Aufmerksamkeit holen, bevor die Nachfrage da ist.

Auf Facebook und Instagram wird gescrollt, nicht gesucht. Eine Anzeige unterbricht dabei etwas anderes und hat ungefähr eine Sekunde Zeit. Deshalb zählt zuerst das Bild oder das Video: Es muss ohne Ton verständlich sein und sofort zeigen, worum es geht. Der Text kommt danach.

Gut läuft dort alles, was man zeigen kann und wonach noch niemand sucht: eine Neueröffnung, eine Aktion, eine Veranstaltung, ein Produkt oder ein Vorher-Nachher-Bild. Wer dagegen Leute erreichen will, die gerade selbst suchen, ist bei Google Ads richtig. Viele Betriebe nutzen beides, für unterschiedliche Aufgaben.

Eingerichtet und gesteuert werden die Anzeigen von unseren Ads-Spezialisten, mit denen wir seit Jahren fest zusammenarbeiten. Über 2 Mio. € Werbebudget haben sie bei Google und Meta schon betreut. Die Bilder kommen möglichst aus dem eigenen Betrieb, damit Anzeige, Website und Profil zusammenpassen. Dein Ansprechpartner bleibt Mike Heinbuch.

Wie Anzeigen dort meistens entstehen.

Nur auf „Beitrag bewerben“ geklickt

Ein Klick auf den Knopf unter dem Beitrag, ein Betrag eingestellt, fertig. Der Beitrag wird dabei nur weiter ausgespielt, die Einstellungen sind stark eingeschränkt, und die Ergebnisse fallen deutlich schlechter aus als bei einer richtig aufgesetzten Kampagne. Davon raten wir grundsätzlich ab.

Nichts wird gezielt getestet

Es läuft eine einzige Version, ohne Vergleich zwischen Bildern, Texten und Zielgruppen. Damit fehlen genau die Informationen, die zeigen, was wirkt, und die Anzeige bringt kaum Ergebnisse.

Es fehlen Bilder und Videos

Da sind ein Logo und ein Foto vom letzten Sommer. Damit lässt sich keine Anzeige bauen, bei der jemand hängen bleibt. Hochkant-Aufnahmen, kurze Videos und Bilder aus dem Betrieb fehlen fast immer, wenn sie niemand eingeplant hat.

Keine eigene Landingpage

Beworben wird eine Aktion, jemand klickt und landet auf der Startseite, auf der davon nichts steht. Jede Anzeige braucht eine eigene Landingpage, die klipp und klar sagt, was in der Anzeige beworben wurde.

Was wir für eine Kampagne einrichten.

Wie viel davon nötig ist, hängt vom Ziel ab. Bekanntheit braucht andere Bausteine als eine konkrete Anfrage.

Zielgruppe festlegen

Ort und Umkreis, Alter, Interessen. Dazu Gruppen aus eigenen Daten: Leute, die schon auf der Website waren oder ein Video gesehen haben, und ähnliche Profile, die Meta daraus bildet.

Bilder und Videos in den passenden Formaten

Jeder Platz hat sein Format: hochkant für Stories und Reels, quadratisch für den Feed. Videos bekommen Untertitel, weil der Ton bei den meisten aus ist. Mehrere Versionen laufen gleichzeitig gegeneinander.

Anzeigentexte

Kurze Texte, bei denen der erste Satz sitzt, weil der Rest hinter „Mehr anzeigen“ verschwindet. Je Bild entstehen mehrere Fassungen, damit sich zeigt, welche Ansprache die richtigen Leute erreicht.

Formulare direkt in der App

Eine Anfrage lässt sich in Facebook oder Instagram ausfüllen, ohne Umweg über die Website. Meta nennt das Instant-Formulare. Das senkt die Hürde spürbar. Wohin die Angaben danach laufen, richten wir nach deinem Ablauf ein, etwa per E-Mail, in eine Tabelle oder direkt in dein CRM.

Passende Landingpage

Führt die Anzeige auf deine Website, braucht es dort eine eigene Landingpage, die genau um diese Aktion geht und hält, was die Anzeige verspricht. Sonst geht der Anlass zwischen allen anderen Inhalten unter.

Messen nur mit Einwilligung

Das Meta-Pixel erkennt Besucher wieder und darf deshalb erst laufen, wenn jemand zugestimmt hat. Wir richten es so ein und sagen dir, welche Zahlen dadurch vollständig sind und welche nicht.

Optimieren und ausbauen

Anzeigen nutzen sich ab, oft schneller als gedacht. Im Fachjargon heißt das Ad Fatigue. Wir werten laufend aus, verbessern schwächere Versionen und geben den Anzeigen, die am besten laufen, mehr Budget.

Das Bild ist die halbe Miete, alles andere kommt danach.

Die Zielgruppe lässt sich mit ein paar Klicks ändern. Ein schwaches Bild bleibt schwach, egal wie fein alles eingestellt ist. Gute Anzeigen sehen dort oft aus wie ein normaler Beitrag: echte Leute, echte Arbeit, kein Hochglanz. Genau deshalb bleiben sie hängen.

Das Material kommt am besten aus dem Betrieb, zum Beispiel aus einem Fototermin oder einem Drehtag. Aus einem Tag lassen sich mehrere Bilder und kurze Clips schneiden, die über Wochen laufen. Wie so ein Dreh abläuft, steht bei Videoproduktion. Wer nebenbei sein Profil pflegt, hat es leichter: Wer auf das Profil klickt, sieht dann nicht ins Leere.

Wen die Anzeige erreicht und wen besser nicht.

Die Stärke liegt in der Auswahl der Zielgruppe. Eine Anzeige lässt sich auf einen Umkreis begrenzen, auf Altersgruppen, auf Interessen und auf Leute, die schon einmal Kontakt hatten. Bestehende Kunden lassen sich ausschließen, damit das Geld nicht dorthin fließt, wo der Auftrag längst vergeben ist.

Eine Grenze ziehen die Daten: Wer eigene Kundenlisten hochladen will, braucht dafür eine saubere Rechtsgrundlage. Wir sagen dir, was technisch geht, und raten dabei zu einer kurzen Prüfung durch deinen Anwalt.

Vom Anlass zur fertigen Anzeige.

  1. Anlass und Ziel klären

    Aktion, Neueröffnung, Produkt oder Veranstaltung. Daraus ergibt sich, ob die Anzeige auf Bekanntheit, auf Nachrichten oder auf ausgefüllte Formulare hinarbeitet.

  2. Material sichten oder aufnehmen

    Zuerst schauen wir, was du schon hast. Fehlt etwas Passendes, planen wir einen Termin im Betrieb und schneiden daraus mehrere Versionen in den nötigen Formaten.

  3. Einrichten und starten

    Konto, Seite und Zugriffe prüfen, Zielgruppen anlegen, Bilder und Texte einstellen, Messung und Formulare testen. Der Start läuft mit mehreren Versionen und kleinem Einsatz.

  4. Vergleichen und nachsteuern

    Nach den ersten Tagen zeigt sich, welche Kombination läuft. Schwache Versionen werden abgeschaltet, starke bekommen mehr Gewicht, neue kommen nach.

Womit wir arbeiten

  • Meta Werbeanzeigenmanager
  • Facebook-Seite
  • Instagram-Konto
  • Instant-Formulare
  • Meta-Pixel nach Einwilligung

Die Unternehmensseite, das Werbekonto und die angelegten Zielgruppen gehören dir. Wir arbeiten über einen eigenen Zugang, den du jederzeit wieder entziehen kannst.

Was kostet die Betreuung von Meta Ads? So entsteht der Preis.

Wir rechnen nach Aufwand, nicht nach Pauschale. Unsere Arbeit und dein Werbebudget bleiben getrennt. Das Budget zahlst du direkt an Meta, es läuft nicht über uns.

Kosten im Überblick

Wie viele Bilder und Videos

Zwei Versionen sind schnell fertig. Wer laufend neue braucht, weil sich Anzeigen abnutzen, hat mehr gestalterischen Aufwand.

Bild oder Video

Eine Grafik ist schneller fertig als ein geschnittener Clip mit Untertiteln in mehreren Formaten für Feed, Stories und Reels.

Material vorhanden oder neu

Liegen brauchbare Aufnahmen vor, kann es sofort losgehen. Muss das Material erst entstehen, kommt ein Foto- oder Videotermin als eigener Posten dazu.

Einmalig oder laufend

Eine Kampagne für eine einzelne Aktion ist überschaubar. Laufende Betreuung mit Auswertung, neuen Bildern und wechselnden Zielgruppen rechnen wir als Betreuung ab.

Fragen

Fragen zu Meta Ads. Kurz beantwortet.

Was ist der Unterschied zu Google Ads?

Bei Google suchen Leute selbst nach einer Leistung, die Anzeige fängt diese Suche ab. Auf Facebook und Instagram sucht niemand, dort muss die Anzeige zuerst auffallen. Deshalb zählt bei Google der Suchbegriff und bei Meta das Bild. Für viele Betriebe passt beides nebeneinander.

Brauchen wir eigene Fotos und Videos?

Ja, daran hängt fast alles. Gekaufte Bilder sehen austauschbar aus und gehen unter. Aufnahmen aus dem eigenen Betrieb zeigen, wie ihr arbeitet, und lassen sich danach auch auf der Website und im eigenen Profil weiterverwenden.

Wie viel Budget brauchen wir für Meta Ads?

Das hängt von Gebiet, Zielgruppe und Ziel ab, deshalb nennen wir vorab keine Zahl. Sinnvoll ist ein Start, der lange genug läuft, damit sich mehrere Bilder vergleichen lassen. Danach entscheidest du anhand der Ergebnisse, ob mehr Sinn ergibt.

Müssen wir dafür selbst posten?

Nein. Anzeigen laufen auch ohne regelmäßige Beiträge. Ein gepflegtes Profil hilft trotzdem, weil viele nach dem Klick zuerst dort landen. Wer beides will, findet die laufende Pflege bei der Social-Media-Betreuung.

Wem gehören Konto und Zielgruppen?

Dir. Unternehmensseite, Werbekonto und die angelegten Zielgruppen laufen auf deinen Namen. Wir arbeiten über einen Zugang als Partner, den du jederzeit entziehen kannst. Endet die Zusammenarbeit, bleibt alles bestehen.

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