Auf Facebook und Instagram wird gescrollt, nicht gesucht. Eine Anzeige unterbricht dabei etwas anderes und hat ungefähr eine Sekunde Zeit. Deshalb zählt zuerst das Bild oder das Video: Es muss ohne Ton verständlich sein und sofort zeigen, worum es geht. Der Text kommt danach.
Gut läuft dort alles, was man zeigen kann und wonach noch niemand sucht: eine Neueröffnung, eine Aktion, eine Veranstaltung, ein Produkt oder ein Vorher-Nachher-Bild. Wer dagegen Leute erreichen will, die gerade selbst suchen, ist bei Google Ads richtig. Viele Betriebe nutzen beides, für unterschiedliche Aufgaben.
Eingerichtet und gesteuert werden die Anzeigen von unseren Ads-Spezialisten, mit denen wir seit Jahren fest zusammenarbeiten. Über 2 Mio. € Werbebudget haben sie bei Google und Meta schon betreut. Die Bilder kommen möglichst aus dem eigenen Betrieb, damit Anzeige, Website und Profil zusammenpassen. Dein Ansprechpartner bleibt Mike Heinbuch.