Serviceberichte und Ersatzteile
Techniker erfassen Wartung und Reparatur direkt an der Anlage, mit Fotos und Unterschrift. Ersatzteilanfragen landen mit Seriennummer und Historie beim Innendienst statt als Telefonnotiz.
Individuelle Software
Landshut verbindet einen großen Dienstleistungssektor mit exportstarker Industrie. Wir entwickeln Software für die Abläufe dazwischen: Serviceaufträge, Dokumentation, Kundenportale und Schnittstellen zu vorhandenen Systemen.
Landshut ist Sitz der Regierung von Niederbayern und zählte Mitte 2026 laut Landesamt für Statistik gut 72.000 Einwohner. Am Arbeitsort meldet die IHK Niederbayern rund 40.400 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte. Mehr als 26.000 davon arbeiten bei Dienstleistern, jeweils gut 5.000 im verarbeitenden Gewerbe und im Handel, und rund 25.600 Menschen pendeln zur Arbeit in die Stadt.
Die Industrie ist klein an Zahl, aber stark im Export: Das verarbeitende Gewerbe verkaufte 2025 laut IHK 68,9 Prozent seines Umsatzes ins Ausland. Die Stadt selbst nennt Spezialanlagenbau, eine Molkerei, IoT-Software und Textilmanagement unter ihren Unternehmen. Wer Anlagen in alle Welt liefert, braucht Serviceberichte, Ersatzteilanfragen und Dokumentation, die auch Jahre später noch zum richtigen Gerät passen.
Nachwuchs kommt von der Hochschule Landshut mit rund 5.000 Studierenden, unter anderem in Informatik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Bauwesen. Gründungen begleitet das Gründerzentrum LINK im Gewerbegebiet Schönbrunn, ein Teil des Gründerzentrums Digitalisierung Niederbayern. Kleinere Betriebe konkurrieren trotzdem mit den großen Arbeitgebern der Region um jede Fachkraft, eine eigene IT-Abteilung ist für sie selten realistisch.
Was sich aus Dienstleistung, Anlagenbau und Gründungen in der Stadt am häufigsten ergibt.
Techniker erfassen Wartung und Reparatur direkt an der Anlage, mit Fotos und Unterschrift. Ersatzteilanfragen landen mit Seriennummer und Historie beim Innendienst statt als Telefonnotiz.
Handbücher, Prüfberichte und Rechnungen liegen je Kunde in einem Portal. Der Kunde findet seine Unterlagen selbst, auch für Anlagen, die vor Jahren geliefert wurden.
Für Dienstleister mit vielen Terminen entsteht eine Anwendung, die Aufträge, Personal und Zeiten zusammenführt und die Abrechnung vorbereitet. Wie Einsatzplanung im Alltag aussieht, zeigt unser Produkt Dispoway.
Junge Firmen brauchen früh eine Version, mit der sie Kunden gewinnen. Wir entwickeln den Kern mit Nutzerverwaltung und Abos und bauen ihn mit dem Geschäft aus, mehr dazu unter SaaS-Entwicklung.
Im Bereich
Für den Start kommen wir nach Absprache nach Landshut, in Büro, Werkhalle oder Serviceabteilung. In einem gemeinsamen Termin lässt sich meist klären, welche Daten wo entstehen und welche Stufe zuerst den größten Unterschied macht.
Danach arbeiten wir online in festen Abständen: kurze Abstimmung per Videocall, neuer Stand auf der Testadresse, Rückmeldung aus dem Team. Für Einführung und Schulung kommen wir wieder vorbei, die Betreuung danach läuft aus der Ferne.
Referenzen


Fragen
Nein. Für den Auftakt, die Einführung und wichtige Abnahmen kommen wir nach Absprache nach Landshut. Dazwischen läuft die Zusammenarbeit online, das spart dir Termine im Betrieb.
Nicht unbedingt. Entscheidend ist, wie viel Zeit heute in Abtippen, Suchen und Abstimmen fließt. Oft beginnt es mit einer kleinen Anwendung für genau einen Ablauf, die später mitwächst.
Ja, wenn sie dafür gebaut ist. Eine App speichert Berichte und Fotos auf dem Gerät und überträgt sie, sobald wieder Netz da ist. Für die Arbeit im Büro reicht die Anwendung im Browser.
Ja. Sämtliche Rechte gehen bei der Übergabe auf dich über. Wer die Anwendung später weiterentwickelt, entscheidest allein du.
Aus dem Umfang: wie viele Rollen, Abläufe und Schnittstellen es gibt und ob eine App dazugehört. Abgerechnet wird meist nach Aufwand, in Stufen, die du einzeln freigibst. Mehr dazu unter Kosten.
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