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Messe

Messestand-Design das aus dem Gang heraus wirkt

Auf einer Messe entscheiden wenige Sekunden, ob jemand stehen bleibt. Wir gestalten Rückwand, Theke und Banner so, dass Name und Angebot schon aus der Entfernung zu erkennen sind, und liefern die Dateien für den Messebauer.

Ein Messestand ist ein Plakat, das man betreten kann.

Besucher laufen durch die Gänge, schauen nach links und rechts und entscheiden im Vorbeigehen. Lange Texte liest dort niemand. Was wirkt, sind ein klarer Name, ein kurzer Satz zum Angebot und ein Bild, das hängen bleibt. Alles Weitere erzählt das Gespräch am Stand.

Deshalb beginnt die Gestaltung bei der Wand, die man zuerst sieht, und bei der Höhe, in der sie gesehen wird. Unten verdecken Theke und Menschen die Fläche, oben bleibt sie frei. Wichtige Angaben gehören in den oberen Bereich, der auch bei vollem Stand sichtbar ist.

Wir gestalten auf Grundlage deines Corporate Designs, zeigen den Stand vorab als 3D-Ansicht und liefern Druckdaten nach den Vorgaben des Messebauers. So passt der Stand zu Website, Flyer und Visitenkarte, die am Stand ausliegen.

Wann es meistens losgeht.

Die Fläche ist gebucht, der Stand fehlt

Die Anmeldung ist raus, die Standnummer steht fest, zur Gestaltung gibt es noch nichts. Messebauer brauchen die Druckdaten meist einige Wochen vor dem Aufbau. Wer früh anfängt, hat Zeit für eine Korrekturrunde und spart den Aufpreis für Expressdruck.

Die alte Rückwand passt nicht mehr

Neues Logo, neue Leistungen, andere Farben: Die Wand von vor drei Jahren zeigt einen Betrieb, den es so nicht mehr gibt. Oft lässt sich das Gestell weiter nutzen, nur Bespannung oder Platten werden neu gedruckt.

Mehrere Messen mit verschiedenen Flächen

Einmal ein Reihenstand mit drei Metern, dann ein Eckstand mit sechs. Eine Gestaltung in Modulen passt auf beide Flächen. Gedruckt werden jeweils die Teile, die für die nächste Messe gebraucht werden.

Der Messebauer fragt nach Daten

Format, Beschnitt, Auflösung, Farbprofil und die Übergänge zwischen den Wandelementen: Jeder Messebauer hat sein eigenes Datenblatt. Wir richten die Dateien danach aus, damit nichts zurückkommt.

Was wir für den Stand gestalten.

Die Teile richten sich nach Fläche und Standsystem. Vieles entsteht aus derselben Grundlage und passt deshalb zusammen.

Rückwand und Seitenwände

Die großen Flächen tragen Name, Kernsatz und ein starkes Bild. Für Systemstände mit Textilbespannung genauso wie für gedruckte Platten oder Folie auf der Wand.

Theke und Counter

Die Theke steht vorn und wird aus allen Richtungen gesehen. Meist reicht die Wortmarke in großer Schrift, damit der Stand auch im vollen Gang erkennbar bleibt.

Roll-ups und Banner

Aufsteller für kleine Stände, Ergänzungen am Eingang oder Hängebanner über dem Stand, die über die Köpfe hinweg zu sehen sind.

3D-Ansicht vor dem Druck

Du siehst den Stand mit Theke, Möbeln und Licht, bevor etwas gedruckt wird. Dabei fällt auf, ob Schrift verdeckt wird oder aus der Entfernung zu klein ist.

Druckdaten für den Messebauer

Jede Fläche als eigene Datei in den Maßen des Standsystems, mit Beschnitt und Farbprofil nach dem Datenblatt von Messebauer oder Druckerei.

Material für den Stand

Flyer, Visitenkarten und eine Präsentation für den Bildschirm am Stand, passend zu den Wänden. Auf Wunsch dazu Vorlagen für Beiträge über die Messe in Social Media.

Erst die Entfernung, dann die Nähe.

Ein Messestand wird zuerst aus einiger Entfernung gesehen. Kleine Buchstaben und feine Linien verschwinden dann, Fotos wirken nur noch über ihre Helligkeit. Die Gestaltung arbeitet deshalb mit großen Flächen, wenigen Wörtern und kräftigem Kontrast, damit Name und Angebot im Gang lesbar bleiben.

Erst aus der Nähe kommen die Details: eine Liste der Leistungen in Kopfhöhe, Muster auf der Theke, ein Bildschirm mit Beispielen. Diese Reihenfolge von grob nach fein bestimmt, was auf welche Fläche kommt und in welcher Höhe es steht.

So kann ein Stand aussehen.

Ein Entwurf für eine erfundene Marke: Eckstand mit vier Metern Breite, Wandhöhe zweieinhalb Meter, Theke und Stehtisch. Die 3D-Ansicht entsteht vor dem Druck, die Druckdaten im Maß der echten Wände.

  • 3D-Ansicht eines Eckstands in Schwarz und Weiß: Seitenwand mit Wortmarke, Rückwand mit Foto eines Solardachs, schwarze Theke und Stehtisch
  • Derselbe Messestand von vorn mit dem Satz „Strom vom eigenen Dach.“ auf der Rückwand
  • Die drei Grafiken des Stands nebeneinander mit Maßen: Seitenwand 3000 mal 2500 Millimeter, Rückwand 4000 mal 2500 Millimeter, Theke 1200 mal 1000 Millimeter

Entwurf für die erfundene Marke BRENKO, als Beispiel für Aufbau und Wirkung.

Von der Standfläche zum fertigen Aufbau.

  1. Fläche und System klären

    Größe, Art des Stands (Reihe, Ecke, Kopf oder Insel), Standsystem und Termine des Messebauers. Dazu die Frage, was Besucher am Stand erfahren und mitnehmen sollen.

  2. Entwurf und 3D-Ansicht

    Gestaltung der Flächen und eine 3D-Ansicht mit Theke und Möbeln. So wird sichtbar, was aus dem Gang zu sehen ist und was verdeckt wird.

  3. Korrektur und Freigabe

    Texte, Bilder und Angaben werden geprüft, die Freigabe erfolgt schriftlich. Danach entstehen die Druckdaten Fläche für Fläche.

  4. Druck und Aufbau

    Die Dateien gehen an Messebauer oder Druckerei. Auf Wunsch stimmen wir die Details direkt ab und prüfen den Probedruck vor der Auflage.

Was du am Ende bekommst

  • 3D-Ansicht des Stands
  • Druckdaten je Fläche
  • PDF für den Druck
  • Beschnitt nach Datenblatt
  • Farbprofil der Druckerei
  • Dateien für Roll-up und Banner
  • Präsentation für den Bildschirm
  • Offene Dateien auf Wunsch

Welche Werte genau gelten, steht im Datenblatt des Messebauers. Diese Punkte klären wir vor der Gestaltung.

Was kostet ein Messestand-Design?

Jedes Projekt wird individuell nach Umfang und Komplexität kalkuliert. Gestaltung, Druck und Standbau sind dabei getrennt: Wir gestalten und liefern die Dateien, Druck und Aufbau rechnen Druckerei und Messebauer direkt mit dir ab.

Kosten im Überblick

Größe und Zahl der Flächen

Ein Reihenstand mit einer Rückwand ist überschaubar. Ein Eckstand mit zwei Wänden, Theke, Banner und Bodengrafik hat deutlich mehr Flächen, die zueinander passen müssen.

Grundlage vorhanden oder nicht

Gibt es Logo, Farben, Schriften und gute Bilder, geht die Gestaltung direkt los. Fehlt die Grundlage, entsteht sie zuerst, und davon profitieren danach alle anderen Drucksachen.

Eine Messe oder viele

Wird der Stand mehrfach genutzt, lohnt eine Gestaltung in Modulen. Das braucht anfangs etwas mehr Planung und spart bei jeder weiteren Messe.

Fragen

Fragen zum Messestand. Kurz beantwortet.

Arbeitet ihr mit unserem Messebauer zusammen?

Ja. Wir richten uns nach seinem Datenblatt und stimmen Maße, Übergänge und Termine direkt ab. Hast du noch keinen Messebauer, helfen wir bei der Auswahl und holen auf Wunsch Angebote ein.

Wie früh sollten wir anfangen?

Rechne vom Aufbautermin rückwärts: Der Messebauer braucht die Druckdaten meist einige Wochen vorher, davor liegen Entwurf und Korrektur. Zwei bis drei Monate vor der Messe sind ein guter Start. Kurzfristig geht es auch, dann mit weniger Luft.

Könnt ihr eine vorhandene Standwand neu gestalten?

Ja. Viele Systeme lassen sich mit neuer Bespannung oder neuen Platten weiter nutzen. Wir brauchen dafür die genauen Maße oder das Datenblatt des Systems, dann entstehen die neuen Grafiken passend dazu.

Sehen wir den Stand vorab in 3D?

Ja, du bekommst eine 3D-Ansicht mit Wänden, Theke, Möbeln und Licht. Daran lässt sich prüfen, ob Schrift verdeckt wird und ob die wichtigsten Angaben aus der Entfernung lesbar sind.

Gestaltet ihr auch Flyer und Visitenkarten für die Messe?

Ja, auf Grundlage derselben Gestaltung wie der Stand. Dazu gehören eine Präsentation für den Bildschirm und auf Wunsch Vorlagen für Beiträge in Social Media vor und während der Messe.

Antwort innerhalb eines Werktags

Erzähl uns, was ansteht.

Das erste Gespräch ist kostenfrei, 30 Minuten am Telefon oder im Online-Meeting. Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp.

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