Support aus der Ferne

Fernwartung und IT-Support für den Alltag im Betrieb

Störungen am Arbeitsplatz klären wir über eine verschlüsselte Verbindung, die du freigibst. Ohne Wartezeit auf einen Termin und ohne dass jemand anreisen muss.

Die meisten Störungen brauchen keinen Techniker im Raum.

Ein Drucker, der sich abgemeldet hat. Eine Datei, die sich nicht öffnen lässt. Outlook, das nach einem Passwort fragt, das niemand kennt. Solche Sachen halten im Betrieb eine halbe Stunde auf und werden dann irgendwie umgangen, weil das Nachfragen länger dauert als das Weiterarbeiten mit einem Umweg.

Fernwartung heißt: Wir schauen auf denselben Bildschirm wie du, nachdem du die Verbindung freigegeben hast. Die Ursache ist damit meist in wenigen Minuten gefunden, weil wir das Verhalten selbst sehen statt es beschrieben zu bekommen. Du bleibst dabei, siehst jeden Schritt und kannst die Sitzung jederzeit beenden.

Fernwartung ist Teil der laufenden IT-Betreuung und lässt sich auch einzeln beauftragen. Beides hat denselben Ablauf, nur die Abrechnung unterscheidet sich.

Was im Alltag am häufigsten stoppt.

Der Drucker will nicht mehr

Gestern lief er, heute steht der Auftrag in der Warteschlange. Dahinter steckt ein Treiber, eine geänderte Adresse im Netzwerk oder ein Gerät, das nach einem Update den Anschluss verloren hat. Aus der Ferne ist das in der Regel schnell gefunden.

Outlook spielt verrückt

Nachrichten kommen nicht mehr an, der Kalender zeigt alte Termine, eine Anmeldeabfrage kommt immer wieder. Fast immer liegt es am Konto, an einer alten Datendatei oder an einer Erweiterung, die nach einem Update nicht mehr passt.

Der Rechner ist langsam geworden

Das Gerät braucht Minuten bis zum ersten Programm. Manchmal hilft Aufräumen, manchmal fehlt Arbeitsspeicher, manchmal ist die Festplatte am Ende. Wichtig ist die ehrliche Antwort, ob sich eine Reparatur noch lohnt.

Niemand weiß, wen man fragt

Die letzte Betreuung ist Jahre her, der Bekannte hat keine Zeit mehr. Kleine Störungen sammeln sich, bis jemand entnervt ein neues Gerät kauft. Ein fester Ansprechpartner löst das Problem an der Wurzel.

Wobei wir aus der Ferne weiterhelfen.

Alles, was am Bildschirm, im Konto oder in einer Einstellung liegt.

Störungen am Arbeitsplatz

Programme, die nicht starten, fehlende Verknüpfungen, Dateien ohne Zugriff, Fehlermeldungen ohne Erklärung. Wir sehen uns die Meldung an, statt uns auf die Beschreibung am Telefon zu verlassen.

Postfach und Microsoft 365

Anmeldung, Signaturen, Freigaben, Kalender, Teams und die Ablage. Vieles davon lässt sich sogar ohne Sitzung am Gerät lösen, weil die Einstellung zentral in der Verwaltung liegt.

Drucker, Scanner und Zubehör

Geräte neu verbinden, Treiber tauschen, Scanordner einrichten, Scan-an-E-Mail wieder zum Laufen bringen. Was defekt ist, erkennen wir dabei ebenfalls und sagen es offen.

Neue Geräte einrichten

Ein vorbereiteter Rechner lässt sich aus der Ferne fertig einrichten, sobald er im Netz hängt. Programme, Konto, Drucker und Ablage sind danach eingerichtet, ohne dass jemand vorbeikommen muss.

Updates und Wartung

Bei der Wartung spielen wir Aktualisierungen für Rechner und Programme ein, wenn gerade niemand damit arbeitet. Das verhindert viele Störungen, bevor sie entstehen.

Kurze Fragen zwischendurch

Wie richte ich eine Serienmail ein, warum druckt das Dokument über zwei Seiten, wie teile ich einen Ordner. Solche Fragen beantworten wir direkt, das spart im Team oft mehr Zeit als jede Reparatur.

Weitergabe an den Hersteller

Wenn die Ursache bei einem Anbieter liegt, etwa bei einer Branchensoftware oder beim Internetanschluss, übernehmen wir den Kontakt. Wir liefern die technischen Angaben, die dort gefragt werden.

Wie eine Sitzung tatsächlich abläuft.

Du meldest dich per Telefon oder E-Mail und beschreibst kurz, was passiert. Wenn ein Blick auf den Bildschirm nötig ist, startest du TeamViewer QuickSupport und nennst uns die angezeigte ID. Erst danach entsteht die Sitzung, die verschlüsselt läuft. Du siehst den Mauszeiger, jede Eingabe und jedes geöffnete Fenster und kannst die Verbindung mit einem Klick beenden.

Ohne deine Freigabe kommt niemand auf den Rechner. Was in einer Sitzung passiert ist, halten wir in einer kurzen Notiz fest, damit später nachvollziehbar bleibt, was geändert wurde. Für Geräte ohne Person davor, etwa einen Server oder einen Rechner in der Werkstatt, wird der Zugang vorher gemeinsam festgelegt.

Was aus der Ferne nicht funktioniert.

Manches braucht Hände. Ein Gerät, das nicht mehr startet, ein Kabel ohne Verbindung, ein Switch im Schrank, ein Router ohne Strom. Auch der Austausch von Hardware und die erste Einrichtung eines Netzwerks sind Arbeiten vor Ort. Dafür kommen wir in den Betrieb, im Raum München und Dachau und im Landkreis Mühldorf am Inn, nach Absprache auch weiter weg. Wie so ein Schrank danach aussieht, steht unter Netzwerktechnik und Verkabelung.

Vier Schritte von der Meldung zur Lösung.

  1. Melden

    Anruf oder E-Mail mit einer kurzen Beschreibung: Welches Gerät, welche Person, seit wann, was genau passiert. Ein Foto der Fehlermeldung hilft mehr als jede Erklärung.

  2. Einordnen

    Wir melden uns zurück und sagen, ob das aus der Ferne geht, ob ein Termin vor Ort nötig ist oder ob ein Anbieter dazugehört. Das spart unnötiges Warten auf beiden Seiten.

  3. Bearbeiten

    In der Sitzung wird die Ursache gesucht und behoben. Wenn dafür ein Neustart oder eine ruhige Minute nötig ist, stimmen wir das ab, statt mitten in der Arbeit einzugreifen.

  4. Abschließen

    Kurze Rückmeldung, was das Problem war und was geändert wurde. Wenn sich etwas wiederholt, gehen wir der Ursache nach, statt jedes Mal dasselbe Symptom zu beheben.

Technik und Sicherheit

  • TeamViewer
  • Freigabe durch den Nutzer
  • Microsoft 365 Verwaltung
  • Exchange Online
  • Windows-Arbeitsplätze
  • Drucker und Treiber
  • UniFi
  • Protokoll je Sitzung

Die Verbindung läuft über TeamViewer, verschlüsselt und nur nach deiner Freigabe. Was dauerhaft installiert wird, legen wir vorher gemeinsam fest.

Was kostet Fernwartung? So entsteht der Preis.

Jedes Projekt wird individuell nach Umfang und Komplexität kalkuliert. Einzelne Einsätze rechnen wir nach Aufwand ab. Dazu gibt es Wartung in festen Abständen: monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich.

Kosten im Überblick

Einzelfall oder laufend

Eine einmalige Hilfe ist ein eigener Auftrag. Bei laufender Betreuung kennen wir die Umgebung, die Suche nach der Ursache fällt entsprechend kürzer aus.

Zahl der Arbeitsplätze

Mit jedem Rechner, Drucker und Handy steigt die Zahl der Meldungen. Das ist der stärkste Einflussfaktor auf den Aufwand im Monat.

Zustand der Geräte

Aktuelle, einheitlich eingerichtete Rechner machen wenig Arbeit. Ein bunter Bestand aus mehreren Generationen sorgt dauerhaft für Sonderfälle.

Vorarbeit und Dokumentation

Wenn Zugänge, Geräte und Verträge dokumentiert sind, beginnt jede Störung bei der Ursache statt bei der Suche nach Zugangsdaten.

Fragen

Fragen zur Fernwartung. Kurz beantwortet.

Könnt ihr jederzeit auf unsere Rechner schauen?

Nein. Eine Sitzung an einem Arbeitsplatz entsteht erst, wenn du sie freigibst, und endet, sobald du sie beendest. Für Geräte ohne Person davor, etwa einen Server, wird ein eigener Zugang vereinbart. Was eingerichtet ist, steht in der Dokumentation, damit es im Betrieb jeder nachlesen kann.

Muss dafür etwas installiert werden?

Für eine einzelne Sitzung reicht TeamViewer QuickSupport, ein kleines Programm, das du startest und danach wieder schließt. Den Download gibt es oben auf jeder Seite unter „Fernwartung“. Bei laufender Betreuung ist ein fest eingerichteter Zugang praktischer, weil sich damit auch Updates erledigen lassen. Was bei dir gilt, legen wir vorher fest.

Wie schnell bekommen wir Hilfe?

Meist melden wir uns innerhalb einer Stunde, bei Störungen und Notfällen sofort. Verbindlich wird das erst mit einer Vereinbarung, in der steht, was zugesagt ist. Ohne Vereinbarung gilt: Wir sagen ehrlich, wann wir uns die Sache ansehen können.

Sieht die Person am Rechner, was ihr macht?

Ja, den kompletten Ablauf. Der Bildschirm bleibt an, jede Bewegung und jede Eingabe ist sichtbar. Das ist Absicht: Oft lernt jemand dabei den kürzeren Weg für das nächste Mal. Bei Arbeiten, die niemanden interessieren, etwa langen Updates, machen wir das außerhalb der Arbeitszeit.

Was ist mit unseren Daten während der Sitzung?

Es wird nichts kopiert oder ausgelesen, was nicht zur Aufgabe gehört. Für die Betreuung gibt es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach DSGVO. Wenn du möchtest, schließen wir zusätzlich eine Verschwiegenheitserklärung ab. Bei besonders sensiblen Bereichen legen wir vorher fest, was ausgeklammert bleibt.

Helft ihr auch im Homeoffice?

Ja. Die Verbindung funktioniert überall dort, wo Internet vorhanden ist, unabhängig vom Standort des Geräts. Wichtig ist nur, dass es sich um ein Gerät handelt, das zum Betrieb gehört oder für die Arbeit freigegeben wurde.

Und wenn der Betrieb steht?

Ein Ausfall geht vor. Dann sehen wir uns die Sache sofort an, notfalls auch außerhalb der üblichen Zeiten. Was dabei verbindlich gilt, halten wir in der Vereinbarung fest.

Antwort innerhalb eines Werktags

Erzähl uns, was ansteht.

Das erste Gespräch ist kostenfrei, 30 Minuten am Telefon oder im Online-Meeting. Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp.