Sichtbar werden

Online-Marketing für Unternehmen vom Suchergebnis bis zur Anfrage

Gefunden wirst du an mehreren Stellen: in der Suche, auf der Karte, in Anzeigen und in sozialen Netzwerken. Wir stimmen das auf deine Website ab und messen, was davon Anfragen bringt.

Marketing beginnt bei der eigenen Website.

Anzeigen und Suchtreffer bringen Menschen auf eine Seite. Was dort passiert, entscheidet über die Anfrage. Deshalb sehen wir uns zuerst die Website an: Lädt sie schnell, beantwortet sie die Fragen, die vor einer Anfrage aufkommen, und gibt es für jede Leistung eine eigene Seite?

Die Arbeit teilt sich auf. Suche und Google-Unternehmensprofil übernehmen wir selbst, weil beides eng an Technik, Struktur und Texten der Website hängt. Anzeigen bei Google und Meta betreuen unsere Ads-Spezialisten, die zusammen über 2 Mio. € Werbebudget betreut haben. Ansprechpartner bleibt Mike Heinbuch.

Was davon sinnvoll ist, hängt vom Betrieb ab. Ein Handwerksbetrieb im Landkreis Dachau lebt von der Suche in der Nähe, ein Onlineshop von Anzeigen in der Suche, ein Studio mit starken Bildern von Facebook und Instagram. Meist fängt es mit einer Sache an, die dann wirklich gepflegt wird. Die Unterseiten beschreiben, was dahintersteckt.

Wo es meistens hakt, bevor wir anfangen.

Die neue Website bleibt still

Der Auftritt ist fertig, sieht gut aus, und dann passiert wochenlang nichts. Eine neue Adresse braucht Zeit, bis Google sie einordnet, und ohne passende Inhalte findet sie keine Suchanfrage. Bis die Seite von selbst gefunden wird, sorgen Anzeigen für die ersten Besucher.

Anzeigen laufen, niemand weiß wofür

Irgendwann hat jemand ein Werbekonto angelegt, seitdem läuft eine Kampagne weiter. Welche Suchbegriffe Geld verbrauchen und welche davon Anfragen bringen, sieht niemand nach. Ohne Messung bleibt jede Änderung Geschmackssache, und das Budget verteilt sich nach Zufall.

In der Region unsichtbar

Wer etwas in der Nähe sucht, bekommt zuerst die Karte mit drei Einträgen. Steht dort ein halb gepflegtes Profil mit alten Öffnungszeiten und ohne Bilder, ist der Auftrag vergeben, bevor die Website überhaupt geladen wird.

Überall steht etwas anderes

Die Anzeige verspricht eine Leistung, die Website nennt sie anders, im Google-Profil steht eine dritte Fassung. Wer vergleicht, wird unsicher und klickt weiter. Überall dieselben Worte zu verwenden, ist die günstigste Verbesserung im Marketing.

Was zum Online-Marketing gehört und wie die Teile zusammenspielen.

Wir beginnen mit dem, was am schnellsten wirkt. Alles Weitere kommt dazu, sobald die Grundlage steht.

Suchmaschinenoptimierung

Technik, Struktur und Texte so herrichten, dass Google die Seiten versteht und Menschen sie gern lesen. Dazu die passenden Suchbegriffe, Verlinkung innerhalb der Website und die Auswertung in der Google Search Console, dem kostenlosen Werkzeug von Google für die eigene Website.

Gefunden werden in der Nähe

Das Google-Unternehmensprofil pflegen, Kategorien und Leistungen richtig setzen, Bewertungen aufbauen und für die wichtigsten Orte eigene Seiten anlegen. Für Betriebe mit Einzugsgebiet ist das der kürzeste Weg zur Anfrage.

Suchanzeigen bei Google

Wer nach einer Leistung sucht, will sie meist auch beauftragen. Suchanzeigen fangen genau diesen Moment ab. Aufbau, Suchbegriffe, Anzeigentexte und das Ausschließen unpassender Begriffe entscheiden darüber, ob das Budget arbeitet oder verpufft.

Anzeigen bei Facebook und Instagram

Hier sucht niemand aktiv. Die Anzeige trifft Menschen nach Ort, Alter, Interessen und Verhalten, und das Motiv muss die Aufmerksamkeit erst holen. Gut geeignet für Bekanntheit, Aktionen, Veranstaltungen und alles, was sich zeigen lässt.

Social Media

Ein gepflegter Kanal stützt jede Anzeige, weil Interessenten dort nachsehen, bevor sie anfragen. Themenplan, Beiträge und die Antworten in den Kommentaren übernimmt eine feste Kraft bei uns.

Landingpages und Formulare

Für Kampagnen braucht es Seiten, die eine einzige Frage beantworten und einen klaren nächsten Schritt anbieten. Solche Seiten bauen wir im Rahmen von Webdesign mit, samt Formular, Bestätigung und Weiterleitung der Anfrage ins Postfach.

Messung und Abstimmung

Eingerichtet wird, was ohne Einwilligung auskommt oder sauber danach fragt, mit Google Analytics oder Matomo, je nach Wunsch. In gemeinsamen Terminen besprechen wir Maßnahmen, Entwicklung und die nächsten Schritte in verständlicher Sprache.

Erst die Seite, dann das Budget.

Anzeigen machen einen Fehler sichtbar, sie beheben ihn nicht. Wenn eine Seite acht Sekunden lädt, auf dem Handy verrutscht oder die Preisfrage offen lässt, springen die gekauften Besucher genauso ab wie die kostenlosen. Der Unterschied ist, dass jeder Absprung diesmal Geld gekostet hat.

Deshalb prüfen wir vor jeder Kampagne die Seite, auf der die Anzeige landet: Ladezeit, Darstellung auf dem Handy, Klarheit der Aussage, Länge des Formulars und Erreichbarkeit per Telefon und Nachricht. Oft bringt eine kürzere Anfrageweg mehr als eine neue Anzeige. Erst wenn die Seite ihre Aufgabe erfüllt, lohnt sich Reichweite.

Messen mit Einwilligung statt Zahlen um jeden Preis.

Ohne Messung lässt sich Werbung nicht steuern. Gleichzeitig gilt: Werkzeuge, die Besucher wiedererkennen, brauchen vorher eine Einwilligung. Wir richten die Messung so ein, dass sie diesen Rahmen einhält, und erklären dir, welche Zahlen dadurch vollständig sind und welche nur einen Teil zeigen.

Einiges geht ohne Einwilligung: Die Google Search Console zeigt, wonach gesucht wurde und auf welchem Platz du stehst, das Unternehmensprofil zählt Anrufe und Routenanfragen, und Anfragen aus dem Formular siehst du im Postfach. Die rechtliche Prüfung im Einzelfall gehört zu einem Anwalt, die technische Umsetzung übernehmen wir.

Von der Bestandsaufnahme zum laufenden Kanal.

  1. Ansehen, was da ist

    Website, Suchergebnisse, Unternehmensprofil, vorhandene Werbekonten und Bildmaterial. Daraus entsteht eine nüchterne Einschätzung: Was fehlt, was läuft bereits, und was lässt sich ohne großen Aufwand verbessern.

  2. Ziel und Weg festlegen

    Anfragen, Bestellungen, Anrufe oder Bewerbungen. Aus dem Ziel ergibt sich, wo wir anfangen, denn eine Stellenanzeige funktioniert anders als ein Shop. Wir legen fest, womit wir starten und was später dazukommt.

  3. Grundlagen herstellen

    Die passenden Seiten, Formulare, Messung und Profile werden hergerichtet. Ohne diesen Schritt läuft jede Kampagne gegen eine Wand, und niemand kann hinterher sagen, woran es lag.

  4. Starten und beobachten

    Kampagnen starten klein, damit erste Zahlen da sind, bevor größere Summen fließen. Suchbegriffe, Bilder und Zielgruppen stellen wir in den ersten Wochen eng nach.

  5. Auswerten und nachsteuern

    In regelmäßigen Terminen sehen wir uns an, was gelaufen ist, und verschieben Aufwand dorthin, wo er wirkt. Dabei geht es um Maßnahmen statt um reine Zahlenreihen.

Womit wir arbeiten

  • Google Search Console
  • Google-Unternehmensprofil
  • Google Ads
  • Meta Werbeanzeigenmanager
  • Google Keyword Planer
  • WordPress
  • Eigene Foto- und Videoproduktion

Die Werkzeuge laufen auf Konten, die dir gehören. Du behältst jederzeit Zugriff darauf.

Was kostet Online-Marketing? So entsteht der Preis.

Jedes Projekt wird individuell nach Umfang und Komplexität kalkuliert. Im Marketing trennen wir dabei zwei Dinge: unsere Arbeit an Einrichtung und Betreuung, und das Werbebudget. Das Budget zahlst du direkt an Google oder Meta, es läuft nicht über uns.

Kosten im Überblick

Wie viele Stellen betreut werden

Eine Sache, die sauber läuft, macht weniger Arbeit als vier, die nebenher mitlaufen. Jede Plattform hat eigene Regeln, eigene Formate und eine eigene Auswertung.

Zustand der Website

Sind passende Seiten, Formulare und Messung vorhanden, kann eine Kampagne schnell starten. Fehlt die Grundlage, kommt dieser Aufbau als eigener Posten dazu.

Wettbewerb im Thema

In stark umkämpften Bereichen braucht es mehr Recherche, mehr Anzeigenvarianten und engere Kontrolle. In Nischen genügt oft ein schlanker Aufbau.

Umfang der Betreuung

Eine einmalige Einrichtung mit Übergabe ist etwas anderes als laufende Betreuung mit Anpassungen, neuen Bildern und regelmäßigen Terminen.

Fragen

Fragen zum Online-Marketing. Kurz beantwortet.

Womit sollen wir anfangen?

Das hängt davon ab, wie schnell etwas passieren soll. Anzeigen bringen Besucher, sobald sie freigegeben sind, hören aber auf, sobald das Budget endet. Suchmaschinenoptimierung braucht Monate, wirkt dafür weiter, ohne dass laufend Geld fließt. Viele fangen mit beidem an: Anzeigen für den Start, Suche für die Dauer.

Wer betreut die Anzeigen konkret?

Suche und Google-Unternehmensprofil machen wir selbst. Google Ads und Meta Ads betreuen unsere Ads-Spezialisten, mit denen wir seit Jahren fest zusammenarbeiten und die zusammen über 2 Mio. € Werbebudget betreut haben. Die Abstimmung läuft über Mike Heinbuch, für dich bleibt es ein Ansprechpartner.

Bekommen wir eine Garantie auf Platz eins?

Nein, und wir würden auch niemandem glauben, der sie gibt. Weder Google noch Meta verkaufen Plätze im organischen Ergebnis, und die Bedingungen ändern sich laufend. Wir sagen zu, was in unserer Hand liegt: saubere Technik, passende Inhalte, kontrollierte Kampagnen und ehrliche Auswertung.

Wie viel Budget brauchen wir?

Eine allgemeine Zahl wäre geraten, weil Branche, Region und Wettbewerb den Rahmen bestimmen. Wir schätzen das gemeinsam anhand deiner Suchbegriffe ein und starten bewusst klein. Sobald erste Zahlen vorliegen, siehst du, was ein höherer Einsatz bringt.

Brauchen wir dafür ein Cookie-Banner?

Sobald Werkzeuge im Einsatz sind, die Besucher wiedererkennen, brauchst du eine Einwilligung. Vieles lässt sich aber auch ohne solche Werkzeuge auswerten, etwa über die Search Console, das Unternehmensprofil und die Anfragen im Postfach. Ob dein konkreter Aufbau ein Banner nötig macht, sollte ein Anwalt beurteilen.

Können wir jederzeit aufhören?

Ja. Konten, Profile und Kampagnen laufen auf deinen Namen, und du behältst alle Zugänge. Wenn die Betreuung endet, bleibt der Aufbau bei dir und kann von jemand anderem weitergeführt werden. Eine Bindung über den vereinbarten Rahmen hinaus gibt es nicht.

Antwort innerhalb eines Werktags

Erzähl uns, was ansteht.

Das erste Gespräch ist kostenfrei, 30 Minuten am Telefon oder im Online-Meeting. Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp.