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KI auf eigener Hardware

Lokale KI für Unternehmen im eigenen Netzwerk

Wir stellen einen KI-Rechner bereit, richten ihn in deinem Netzwerk ein und bringen ihm die Aufgaben deines Betriebs bei. Fragen, Dokumente und Antworten bleiben im Haus, ohne Cloud-Abo und ohne Daten bei Dritten.

Lokale KI im Firmennetz: Arbeitsplätze, KI-Rechner und NAS hängen hinter der Firewall am Switch, eine USV versorgt KI-Rechner und NAS bei Stromausfall. Das Internet dient nur für Updates, von unterwegs geht es per VPN ins Netz. Firmennetz Internet nur für Updates Unterwegs per VPN Firewall Switch Arbeitsplätze fragen die KI KI-Rechner Sprachmodell im Haus NAS Datensicherung USV Strom bei Ausfall

Die Daten bleiben da, wo sie hingehören.

Viele Betriebe würden KI gern nutzen und lassen es trotzdem. Verträge, Personalakten, Konstruktionsdaten oder Mandantenpost gehören nicht in einen Dienst, dessen Server irgendwo auf der Welt stehen. Also bleibt die Arbeit beim Alten, obwohl ein Assistent viel davon abnehmen könnte.

Eine lokale KI löst diesen Widerspruch. Das Sprachmodell läuft auf einem eigenen Rechner in deinem Netzwerk und nicht bei einem Anbieter. Wer im Team eine Frage stellt, bekommt die Antwort aus dem eigenen Haus. Eingaben und Dokumente verlassen dabei das Firmennetz nicht.

Wir kümmern uns um das Ganze: passende Hardware, Einrichtung im Netzwerk, Anbindung an deine Unterlagen und die Feinarbeit, bis die Antworten im Alltag tragen. Wie das zu deinen übrigen Plänen mit KI passt, klärt die KI-Beratung.

Warum Betriebe die KI ins Haus holen.

Vertrauliches darf nicht nach draußen

Kanzleien, Praxen, Steuerbüros und Personalabteilungen arbeiten mit Daten, die besonders geschützt sind. Ein öffentlicher Chatdienst kommt dafür nicht in Frage, und Verbote im Team halten erfahrungsgemäß nicht lange.

Das Wissen steckt in tausend Dateien

Handbücher, Angebote, Prüfberichte und Protokolle liegen auf dem Server, aber niemand findet die richtige Stelle. Eine lokale KI durchsucht diese Ablage und antwortet mit Verweis auf das Dokument, aus dem die Antwort stammt.

Abos summieren sich

Jede Lizenz pro Kopf kostet Monat für Monat. Ein eigener KI-Rechner ist eine einmalige Anschaffung, die dem Betrieb gehört. Dazu kommen Strom und Wartung, aber keine Gebühr für jede Person im Team.

Abhängig von fremden Diensten

Ändert ein Anbieter Preise, Bedingungen oder Funktionen, muss der Betrieb mitziehen. Mit eigener Hardware entscheidest du selbst, welches Modell läuft und wann es ein Update bekommt.

Alles aus einer Hand, vom Rechner bis zur Antwort.

Wir planen die lokale KI als Ganzes: Hardware, Netzwerk, Datensicherung und die Aufgaben, die sie übernehmen soll.

KI-Rechner auswählen und bereitstellen

Wie viel Leistung nötig ist, hängt von den Aufgaben und der Zahl der Nutzer ab. Wir empfehlen einen passenden KI-PC oder Server, beschaffen ihn auf Wunsch und richten ihn betriebsfertig ein.

Einrichtung im Netzwerk

Der Rechner bekommt seinen festen Platz im Firmennetz, am besten im Netzwerkschrank. Erreichbar ist er nur von innen, von unterwegs über eine gesicherte VPN-Verbindung.

Auf deine Aufgaben einrichten

Wir verbinden die KI mit den Unterlagen, die sie kennen soll, und richten sie mit Anweisungen, Vorlagen und den Begriffen deines Betriebs auf feste Aufgaben ein. Getestet wird an echten Fällen aus dem Alltag.

Zugriffsrechte wie in der Ablage

Wer einen Ordner nicht öffnen darf, bekommt dessen Inhalte auch über die KI nicht zu sehen. Die Rechte richten sich nach der vorhandenen Benutzerverwaltung im Betrieb.

USV gegen Stromausfall

Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung hält KI-Rechner, NAS und Netzwerk bei einem kurzen Stromausfall am Laufen. Dauert er länger, fährt sie die Geräte sauber herunter.

NAS für die Datensicherung

Einstellungen, Anbindungen und die Unterlagen der KI werden regelmäßig auf ein NAS gesichert. Fällt ein Gerät aus, ist der Stand schnell wiederhergestellt. Mehr dazu unter Backup und Datensicherung.

Wartung und Updates

Modelle, Programme und Betriebssystem halten wir aktuell. Bei der Wartung prüfen wir Sicherungen und Speicherplatz und passen die KI an, wenn neue Aufgaben dazukommen.

Was zur lokalen KI im Schrank dazugehört.

So sieht eine typische Einrichtung aus. USV und NAS empfehlen wir bei jeder lokalen KI, damit ein Stromausfall oder ein defektes Gerät nicht den Betrieb aufhält.

Netzwerkschrank für die lokale KI: oben der Switch, darunter der KI-Rechner, das NAS für die Datensicherung und unten die USV gegen Stromausfall KI-Rechner Switch verbindet Arbeitsplätze, KI und NAS KI-Rechner hier läuft das Sprachmodell NAS sichert Einstellungen und Unterlagen USV überbrückt Stromausfälle und fährt sauber herunter

Was eine lokale KI gut kann und was nicht.

Lokale Sprachmodelle sind kleiner als die großen Dienste aus der Cloud. Für die typischen Aufgaben im Büro reicht das gut: Unterlagen durchsuchen und zusammenfassen, E-Mails und Texte entwerfen, Angaben aus Dokumenten herausziehen, Besprechungen protokollieren und Texte übersetzen. Bei sehr offenen Fragen oder aktuellem Weltwissen stoßen sie früher an Grenzen.

Deshalb steht am Anfang ein ehrlicher Test. Wir probieren die geplanten Aufgaben mit deinen Beispielen aus, bevor Hardware gekauft wird. Zeigt sich, dass eine Aufgabe bei einem Dienst in der EU besser aufgehoben ist, sagen wir das. Oft ergänzen sich beide Wege: Vertrauliches läuft lokal, Allgemeines darf in die Cloud.

Trainieren heißt hier einrichten und anlernen.

Von außen klingt es nach großem Aufwand, eine KI zu trainieren. In der Praxis wird ein fertiges Modell selten neu trainiert. Meist bekommt es Zugriff auf die eigenen Unterlagen, klare Anweisungen und gute Beispiele. Damit antwortet es in der Sprache deines Betriebs, mit den richtigen Begriffen und mit Verweis auf die Quelle.

Wo das nicht reicht, etwa bei sehr eigenen Fachbegriffen oder festen Formaten, lässt sich ein Modell gezielt nachschärfen. Ob sich das lohnt, zeigt der Test im Alltag. Wie die KI neben einem eigenen Server im Haus läuft, steht unter On-Premise-Server.

In fünf Schritten zur eigenen KI.

  1. Aufgaben festlegen

    Im Gespräch sammeln wir, wo die KI helfen soll, welche Unterlagen sie braucht und wer sie nutzt. Daraus entstehen zwei oder drei klare Aufgaben für den Anfang.

  2. Testen und Hardware wählen

    Wir testen die Aufgaben mit deinen Beispielen und leiten daraus ab, wie viel Leistung der Rechner braucht. Erst dann wird gekauft.

  3. Aufbauen und einbinden

    Der KI-Rechner kommt ins Netzwerk, dazu USV und Datensicherung. Wir richten Benutzer, Rechte und den Zugang über den Browser ein.

  4. Einrichten und schärfen

    Wir verbinden die Unterlagen, schreiben Anweisungen und Vorlagen und schärfen nach, bis die Antworten an echten Fällen passen.

  5. Einweisen und betreuen

    Das Team bekommt eine Einweisung an eigenen Beispielen. Danach übernehmen wir Updates, Sicherungen und Anpassungen in der laufenden Wartung.

Technik und Aufbau

  • KI-PC oder Server
  • Offene Sprachmodelle
  • Zugang über den Browser
  • Anbindung an Ablage und NAS
  • Benutzer und Rechte
  • VPN für unterwegs
  • USV
  • Datensicherung

Die Hardware richtet sich nach den Aufgaben und der Zahl der Nutzer. Gearbeitet wird mit offenen Sprachmodellen, die vollständig auf dem eigenen Rechner laufen. Was installiert wird, legen wir vorher gemeinsam fest.

Was kostet eine lokale KI? So entsteht der Preis.

Jedes Projekt wird individuell nach Umfang und Komplexität kalkuliert. Dazu kommt die Hardware als einmalige Anschaffung. Gebühren pro Nutzer wie bei Cloud-Diensten fallen in der Regel nicht an. Die Wartung rechnen wir monatlich, vierteljährlich oder halbjährlich ab.

Kosten im Überblick

Aufgaben und Nutzer

Ein Assistent für eine Abteilung braucht weniger Leistung als eine KI, die das ganze Team gleichzeitig nutzt. Danach richtet sich vor allem die Hardware.

Zustand der Unterlagen

Gepflegte Ablagen sind schnell angebunden. Verstreute Dateien in mehreren Fassungen brauchen vorher Aufräumarbeit.

Vorhandene Technik

Gibt es Netzwerkschrank, NAS und USV schon, fällt weniger an. Fehlt etwas davon, planen wir es mit ein.

Betreuung danach

Updates, Sicherungen und neue Aufgaben laufen über die Wartung. Wie oft, legen wir gemeinsam fest.

Fragen

Fragen zur lokalen KI. Kurz beantwortet.

Verlassen unsere Daten bei einer lokalen KI das Haus?

Nein. Das Modell läuft auf dem eigenen Rechner im Firmennetz, Eingaben und Dokumente werden dort verarbeitet. Eine Internetverbindung braucht der Rechner nur für Updates, und auch die spielen wir nach Absprache ein.

Ist eine lokale KI so gut wie die bekannten Dienste aus der Cloud?

Für viele Büroaufgaben reicht sie gut aus, etwa für Zusammenfassungen, Entwürfe und Fragen an die eigenen Unterlagen. Bei sehr offenen Fragen sind die großen Modelle in der Cloud stärker. Deshalb testen wir die Aufgaben, bevor Hardware gekauft wird.

Was heißt es, die KI auf unsere Aufgaben zu trainieren?

Meist bekommt ein fertiges Modell Zugriff auf die eigenen Unterlagen, dazu Anweisungen, Vorlagen und Beispiele. So antwortet es mit den Begriffen des Betriebs und nennt die Quelle. Echtes Nachtrainieren ist nur bei sehr eigenen Fachgebieten nötig.

Wo steht der KI-Rechner?

Am besten im Netzwerkschrank oder in einem eigenen Technikraum, zusammen mit NAS und USV. Ein KI-PC kann auch im Büro stehen, wenn die Lautstärke passt. Den Platz planen wir bei der Einrichtung mit.

Brauchen wir eine USV und ein NAS?

Wir empfehlen beides. Die USV schützt Rechner und Daten bei Stromausfall und fährt alles sauber herunter. Auf das NAS sichern wir Einstellungen und Unterlagen der KI, damit nach einem Defekt schnell alles wieder läuft.

Können wir die KI auch von unterwegs nutzen?

Ja, über eine gesicherte VPN-Verbindung ins Firmennetz. Von außen ist der KI-Rechner sonst nicht erreichbar.

Wie lange dauert die Einführung?

Das hängt von den Aufgaben, den Unterlagen und der Lieferzeit der Hardware ab. Den Zeitplan legen wir nach dem Erstgespräch gemeinsam fest. Das Erstgespräch ist kostenfrei.

Antwort innerhalb eines Werktags

Erzähl uns, was ansteht.

Das erste Gespräch ist kostenfrei, 30 Minuten am Telefon oder im Online-Meeting. Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp.

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