In der Nähe gefunden

Local SEO und Google-Unternehmensprofil für Betriebe mit Einzugsgebiet

Wer etwas in der Nähe sucht, sieht zuerst die Karte. Wir bringen das Unternehmensprofil in Ordnung, bauen Bewertungen auf und legen für jeden wichtigen Ort eine eigene Seite an.

Der kürzeste Weg zwischen Suche und Anruf.

Sucht jemand nach einer Leistung in seiner Umgebung, zeigt Google zuerst eine Karte mit drei Einträgen. Dort stehen Name, Sterne, Öffnungszeiten und zwei Knöpfe: anrufen und Route. Viele Anfragen entstehen genau an dieser Stelle, ohne dass die Website je geöffnet wird. Deshalb lohnt sich Arbeit am Profil oft schneller als jede andere Maßnahme.

Local SEO besteht aus drei Teilen, die zusammengehören. Das Google-Unternehmensprofil liefert die Angaben für Karte und Suche. Bewertungen entscheiden darüber, ob jemand den Eintrag anklickt. Und eigene Seiten für die wichtigsten Orte sorgen dafür, dass der Betrieb auch in den normalen Suchergebnissen auftaucht.

Diese Arbeit übernehmen wir selbst. Wir pflegen das eigene Profil seit Jahren, haben dort 5,0 Sterne und bauen die Ortsseiten dieser Website nach demselben Muster auf, das wir für Kunden verwenden. Die Grundlagen der Suche stehen bei SEO.

Was wir in Profilen regelmäßig vorfinden.

Das Profil stammt aus einer anderen Zeit

Eine alte Adresse, Öffnungszeiten von vor drei Jahren, eine Kategorie, die nur halb passt, und ein Foto vom Vorbesitzer. Oft hat Google den Eintrag automatisch angelegt und niemand hat ihn je übernommen. Anrufe gehen dann an die falsche Nummer.

Es gibt kaum Bewertungen

Die Arbeit ist gut, Kunden kommen wieder, aber im Profil stehen zwei Sterne von einem verärgerten Kunden vor Jahren. Wer zufrieden ist, bewertet selten von allein. Ohne einen festen Ablauf im Betrieb kommt kaum etwas dazu.

Der Betrieb fährt raus, statt Kunden zu empfangen

Handwerk, Pflege, Service und Montage haben Kunden im Umkreis, aber kein Ladengeschäft für Laufkundschaft. Das Profil muss dann ein Einzugsgebiet abbilden statt einer Adresse. Diese Einstellung fehlt häufig oder ist falsch gesetzt.

Alle Orte auf einer Seite

Auf der Website steht ein Satz mit zehn Ortsnamen hintereinander. Für Besucher sagt das nichts, und für Google ist es kein Hinweis auf Zuständigkeit. Jeder Ort, der wirklich zählt, braucht eine Seite mit eigenem Inhalt.

Was wir am Auftritt in der Region verändern.

Wir beginnen beim Profil, weil dort die schnellste Wirkung entsteht. Standortseiten folgen danach.

Profil übernehmen und prüfen

Inhaberschaft bestätigen, Name, Adresse, Telefon und Öffnungszeiten richtigstellen, Haupt- und Nebenkategorien passend wählen. Die Kategorie entscheidet stärker über die Sichtbarkeit als fast jede andere Angabe im Profil.

Leistungen und Beschreibung

Jede Leistung wird im Profil einzeln eingetragen, dazu eine Beschreibung ohne Werbefloskeln. Damit taucht der Eintrag auch bei Suchanfragen auf, die nicht nach der Branche, sondern nach der konkreten Arbeit fragen.

Einheitliche Firmendaten

Name, Adresse und Telefonnummer müssen überall gleich geschrieben sein: auf der Website, im Impressum, im Profil und in Verzeichnissen. Unterschiede verunsichern, Google genauso wie Leute, die vergleichen.

Bilder im Profil

Außenansicht, Innenräume, Team, Fahrzeuge und fertige Arbeiten. Echte Aufnahmen wirken deutlich stärker als gekaufte Bilder. Fehlt Material, entsteht es bei einem Termin im Betrieb über unsere Fotografie.

Bewertungen aufbauen

Wir richten einen kurzen Bewertungslink samt QR-Code ein und legen mit dir fest, wann im Ablauf danach gefragt wird. Antworten auf Bewertungen gehören dazu, freundliche wie kritische.

Standortseiten auf der Website

Für die wichtigsten Orte im Einzugsgebiet entstehen eigene Seiten mit echten Inhalten: Branchen vor Ort, Gewerbegebiete, Nachbarorte und Beispiele aus der Arbeit dort. Keine Kopien mit ausgetauschtem Ortsnamen.

Zahlen direkt aus dem Profil

Das Profil zählt selbst, wie oft es angezeigt wird, wie oft jemand anruft und wie oft eine Route angefragt wird. Diese Zahlen brauchen keine Einwilligung und sagen oft mehr über die Wirkung als jede Besucherstatistik.

Bewertungen entstehen durch Fragen, nicht durch Zufall.

Der häufigste Fehler ist, auf Bewertungen zu warten. Wer zufrieden ist, geht weiter und denkt nicht daran. Wer sich geärgert hat, schreibt sofort. Deshalb braucht es einen festen Moment im Ablauf, an dem gefragt wird: nach der Übergabe, bei der Rechnung oder beim nächsten Termin. Ein kurzer Link oder ein QR-Code auf dem Lieferschein senkt die Hürde deutlich.

Genauso wichtig sind die Antworten. Eine sachliche Reaktion auf Kritik wirkt auf alle, die später mitlesen, oft überzeugender als die Kritik selbst. Gekaufte Bewertungen kommen für uns nicht infrage: Google entfernt sie, und mit gefälschten Bewertungen zu werben, ist rechtlich angreifbar.

Ortsseiten mit echtem Inhalt statt ausgetauschter Ortsnamen.

Viele Anbieter erzeugen für jeden Ort dieselbe Seite und tauschen nur den Namen. Google erkennt dieses Muster, und Besucher merken es spätestens im zweiten Absatz. Solche Seiten bringen nichts und beschädigen im schlechten Fall den Eindruck vom Betrieb.

Eine gute Ortsseite erklärt, was den Ort ausmacht: welche Branchen dort sitzen, welche Gewerbegebiete es gibt, wie die Nachbarorte heißen und was wir dort konkret machen. Dazu die passenden Leistungen und eine ehrliche Aussage, was vor Ort läuft und was aus der Ferne. So entsteht eine Seite, die jemand auch ohne Suchmaschine gern liest.

Vom Profil zur Seite für jeden Ort.

  1. Bestandsaufnahme

    Wir sehen uns Profil, Kategorien, Bewertungen, Einträge in Verzeichnissen und die vorhandene Website an. Dazu prüfen wir, wo der Betrieb bei den wichtigsten Suchanfragen aus der Region gerade steht.

  2. Profil herrichten

    Angaben korrigieren, Kategorien und Leistungen setzen, Beschreibung schreiben, Bilder hochladen, Öffnungszeiten samt Feiertagen pflegen. Das ist meist innerhalb weniger Tage erledigt.

  3. Bewertungen in Gang bringen

    Bewertungslink und QR-Code einrichten, den Moment im Ablauf festlegen und Antwortvorlagen abstimmen. Danach läuft das im Betrieb weiter, ohne dass jemand daran denken muss.

  4. Standortseiten aufbauen

    Orte nach Bedeutung sortieren und in Paketen abarbeiten. Jede Seite bekommt eigene Inhalte, eigene Überschriften und Verweise auf die passenden Leistungen.

Womit wir arbeiten

  • Google-Unternehmensprofil
  • Google Maps
  • Google Search Console
  • Strukturierte Daten (LocalBusiness)
  • Einheitliche Firmendaten
  • Branchenverzeichnisse
  • Eigene Fotoproduktion

Das Profil läuft auf deinem Google-Konto. Wir bekommen einen Zugang als Verwalter und können ihn jederzeit wieder abgeben.

Was kostet Local SEO? So entsteht der Preis.

Einen Listenpreis gibt es nicht. Der Preis entsteht aus dem, was ansteht. Bei Local SEO zählen die Zahl der Standorte, der Zustand des Profils und die Menge der Ortsseiten, die entstehen sollen.

Kosten im Überblick

Zahl der Standorte

Ein Betrieb mit einer Adresse ist schnell eingerichtet. Mehrere Filialen bedeuten mehrere Profile, mehrere Seiten und eine Abstimmung, die zusammenpassen muss.

Zustand des Profils

Ein bestehendes Profil mit richtigen Daten braucht nur Feinarbeit. Ein automatisch angelegter Eintrag ohne Inhaberschaft macht zusätzliche Schritte zur Bestätigung nötig.

Zahl der Ortsseiten

Drei Nachbarorte sind ein überschaubares Paket. Ein Einzugsgebiet mit dreißig Orten wird in Paketen abgearbeitet, weil jede Seite eigene Inhalte bekommt.

Bildmaterial

Vorhandene Aufnahmen lassen sich sofort einsetzen. Entsteht das Material neu, kommt ein Fototermin als eigener Posten dazu.

Fragen

Fragen zu Local SEO. Kurz beantwortet.

Wie schnell wirkt Local SEO?

Änderungen am Profil sind oft innerhalb weniger Tage in der Karte sichtbar. Das macht Local SEO zum schnellsten Teil der Suchmaschinenarbeit. Neue Standortseiten brauchen länger, meist einige Wochen bis Monate, bis Google sie einordnet und bei passenden Suchanfragen anzeigt.

Wir haben keine Kunden vor Ort, sondern fahren raus. Geht das trotzdem?

Ja. Für solche Betriebe gibt es im Profil das Einzugsgebiet: Du gibst die Orte an, in denen du arbeitest, und die genaue Adresse bleibt verborgen. Das ist die richtige Einstellung für Handwerk, Montage, Pflege und alle Dienstleistungen, die zum Kunden kommen.

Können wir Bewertungen kaufen?

Davon raten wir ab, und wir machen es auch nicht. Google entfernt solche Bewertungen regelmäßig, und mit gefälschten Bewertungen zu werben, ist rechtlich angreifbar. Der Weg, der funktioniert, ist unspektakulär: nach jedem fertigen Auftrag freundlich fragen, mit einem kurzen Link, der zwei Klicks braucht.

Was tun wir bei einer schlechten Bewertung?

Sachlich und zeitnah antworten, ohne Rechtfertigung und ohne Details, die den Kunden bloßstellen. Wer mitliest, bewertet die Reaktion mit. Offensichtlich falsche oder beleidigende Einträge lassen sich bei Google melden. Ob darüber hinaus etwas möglich ist, beantwortet eine Rechtsberatung.

Wie viele Ortsseiten brauchen wir?

So viele, wie du ehrlich bedienen kannst, und nur für Orte, die zum Einzugsgebiet gehören. Lieber acht Seiten mit echtem Inhalt als vierzig Kopien. Wir sortieren die Orte nach Einwohnerzahl, Wirtschaft und Entfernung und arbeiten sie in Paketen ab.

Betreut ihr das Profil dauerhaft?

Auf Wunsch ja. Dann pflegen wir Öffnungszeiten und Feiertage, laden neue Bilder hoch, veröffentlichen Beiträge und behalten Bewertungen und Fragen im Blick. Du kannst es nach der Einrichtung aber auch selbst übernehmen, wir zeigen dir vorher, worauf es ankommt.

Antwort innerhalb eines Werktags

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