Ehrliche Einschätzung zum Aufwand
Wer Support selbst macht, weiß, welche Funktion später Arbeit erzeugt. Diese Erfahrung fließt in die Planung ein, bevor etwas gebaut wird. Manchmal führt sie dazu, dass wir von einer Idee abraten.
Eigene Produkte
Zwei Produkte sind live und im Einsatz: desaloni für Salons und Studios, Dispoway für den Außendienst. Was dort täglich anfällt, prägt jedes Kundenprojekt.
Ein Auftrag endet mit der Übergabe. Ein eigenes Produkt endet nie. Es hat Nutzer, die jeden Tag damit arbeiten, Rechnungen, die stimmen müssen, Fragen, die beantwortet werden wollen, und Fehler, die auffallen, weil jemand anruft. Diese zweite Erfahrung bekommt man nur, wenn man selbst anbietet.
desaloni und Dispoway sind aus derselben Beobachtung entstanden. In beiden Branchen läuft ein zentraler Ablauf über Zettel, Telefon und Tabellen, obwohl sich dieser Ablauf gut abbilden lässt. Statt diese Erkenntnis nur in Kundenprojekte zu stecken, haben wir Software daraus gemacht und in den Markt gebracht.
Das kostet Zeit, die sich an anderer Stelle bezahlt macht. Registrierung, Abrechnung, Datenschutz, Support, Aktualisierungen: Diese Themen sind hier keine Theorie, sondern Alltag. Wer ein eigenes Vorhaben plant, bekommt deshalb Antworten aus der Praxis und nicht aus einer Präsentation.
Wir betreiben desaloni und Dispoway selbst, mit Support, Abrechnung und Aktualisierungen. Das verändert die Art, wie wir Kundenprojekte planen. Vier Punkte fallen dabei besonders auf.
Wer Support selbst macht, weiß, welche Funktion später Arbeit erzeugt. Diese Erfahrung fließt in die Planung ein, bevor etwas gebaut wird. Manchmal führt sie dazu, dass wir von einer Idee abraten.
Auftragsverarbeitung, Export, Löschung, Aufbewahrung: Diese Fragen beantworten wir für die eigenen Produkte laufend. In Kundenprojekten stehen die Antworten deshalb früh fest und nicht erst kurz vor dem Livegang.
Anmeldung, Rollen, Abrechnung, Erinnerungen und Kalenderabgleich sind Teile, die in vielen Anwendungen vorkommen. Wir bauen sie nicht jedes Mal neu, sondern greifen auf Lösungen zurück, die bereits im Betrieb stehen.
Wenn ein Produkt deinen Fall bereits abdeckt, sagen wir das. Ein Salon braucht selten eigene Software, ein Außendienst oft auch nicht. Eigenentwicklung lohnt sich erst, wenn der Ablauf wirklich besonders ist.
Beide sind live und im Einsatz. Jede Seite erklärt das Produkt, daneben liegt der Weg zur Website.
Online-Buchung rund um die Uhr, Kalender für das ganze Team, Kundenverwaltung mit Notizen und automatische Erinnerungen vor dem Termin. Ohne Provision je Buchung, weil die Kundenbeziehung beim Betrieb bleibt. Gedacht für Friseure, Barber, Kosmetik, Nagelstudios, Spa sowie Therapie und Coaching.
Terminvorschläge nach Strecke und Auslastung, Zuweisung per Ziehen, eine Karte mit dem Stand des Tages und eine App, in der das Team vor Ort dokumentiert. Im Einsatz bei einem Entsorgungsbetrieb.
Neben den beiden Produkten gibt es Voice17, eine interne Software, die gesprochene Sprache direkt auf dem Rechner in Text verwandelt, ohne Cloud und ohne Konto. Sie ist nicht öffentlich im Einsatz und steht hier nur, weil sie zeigt, woran wir abseits der Kundenprojekte arbeiten.
Eigene Produkte sind desaloni und Dispoway, dazu Voice17 als internes Werkzeug. Alles andere, was wir entwickelt haben, gehört unseren Kunden. Dazu zählen die Betriebsplattform einer Agentur, ein Portal für Aushilfen, ein System für Kundenverwaltung und Fakturierung sowie eine Plattform, die prüft, ob hinter einem Profil wirklich die abgebildete Person steckt. Diese Projekte stehen bei den Referenzen, nicht hier.
Der Unterschied ist mehr als eine Formalität. Bei einem Produkt entscheiden wir über Funktionen, Tarife und Zeitplan. Bei Kundensoftware entscheidet der Kunde, und der Quellcode gehört ihm. Beides hat seinen Platz, beides sollte man auseinanderhalten.
Fragen
desaloni ja: Du legst ein Konto an und startest, auf Wunsch unterstützen wir beim Einrichten. Dispoway wird dagegen für jedes Unternehmen individuell eingerichtet und läuft als eigenes Projekt.
In gewissem Rahmen ja. Einstellungen, Texte, Abläufe und Schnittstellen lassen sich anpassen. Wenn dein Fall aber grundsätzlich anders funktioniert, ist eine eigene Anwendung der ehrlichere Weg. Was sinnvoll ist, klären wir vorher und nicht mitten in der Umsetzung.
Auf Servern in der EU. Verbindungen sind verschlüsselt, ein Auftragsverarbeitungsvertrag ist vorhanden, Daten lassen sich ausgeben und löschen.
Betrieb und Support sind fester Bestandteil der Woche und keine Nebenbeschäftigung. Sicherungen, Überwachung und Aktualisierungen laufen automatisch. Bei Störungen erreichst du direkt die Person, die die Software gebaut hat, ohne Ticketsystem dazwischen.
Ja, das ist einer unserer häufigsten Aufträge. Wir schneiden die erste nutzbare Fassung zu, bauen sie, bringen sie zu echten Nutzern und begleiten den Ausbau. Wie dieser Weg abläuft, steht ausführlich unter SaaS-Entwicklung.
Antwort innerhalb eines Werktags
Das erste Gespräch ist kostenfrei, 30 Minuten am Telefon oder im Online-Meeting. Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp.