KI im Arbeitsalltag

KI-Assistenten für den Arbeitsalltag vom Angebot bis zur Ablage

Angebote vorbereiten, E-Mails entwerfen, Unterlagen wiederfinden: Assistenten übernehmen die Fleißarbeit und liefern Entwürfe. Freigegeben wird von einem Menschen.

Der Entwurf kommt aus dem Assistenten.

In jedem Büro gibt es Arbeit, die niemand mag und die trotzdem täglich anfällt. Ein Angebot aus einer Anfrage zusammenstellen, eine freundliche Absage formulieren, eine lange Mail auf drei Sätze eindampfen, eine alte Anleitung wiederfinden. Diese Aufgaben sind gut beschreibbar, und genau dort helfen Assistenten heute zuverlässig.

Ein Assistent ist dabei kein Alleskönner, sondern ein Werkzeug für einen bestimmten Zweck. Wir bauen ihn um eine konkrete Aufgabe herum: mit deinen Vorlagen, deinem Tonfall und den Daten, die er wirklich braucht. Was er liefert, ist ein Entwurf. Ob er rausgeht, entscheidet eine Person.

Nützlich wird das erst durch die Anbindung. Ein Modell, das dein Sortiment, deine Leistungen und deine Unterlagen nicht kennt, schreibt hübsche, aber unbrauchbare Texte. Deshalb verbinden wir den Assistenten mit den Quellen im Haus, sauber abgegrenzt und mit Rechten, die zum Team passen.

Wo im Büro die Zeit verloren geht.

Angebote entstehen jedes Mal neu

Die Anfrage kommt per Mail, die Positionen stehen in einer alten Datei, der Text wird aus einem früheren Angebot zusammenkopiert. Bis alles stimmt, ist viel Zeit vergangen. Bei mehreren Anfragen pro Woche wächst daraus ein spürbarer Block im Kalender.

Der Posteingang frisst den Vormittag

Viele Mails brauchen eine Antwort, die inhaltlich immer gleich ist, aber freundlich und passend formuliert sein soll. Dazwischen liegen lange Nachrichten, deren Kern erst nach dem dritten Absatz auftaucht.

Unterlagen sind da, nur nicht auffindbar

Anleitungen, Preislisten, Verträge und Protokolle liegen verteilt in Ordnern, Postfächern und auf dem Server. Wer etwas sucht, fragt lieber eine Kollegin. Bei Urlaub oder Krankheit bleibt diese Auskunft aus.

Neue im Team fragen immer dasselbe

In den ersten Wochen kostet jede Einarbeitung erfahrene Leute Zeit. Die Antworten stehen oft irgendwo, aber nicht so, dass sie jemand findet. Das Wissen bleibt bei wenigen Personen hängen.

Assistenten, die sich im Alltag bewähren.

Wir bauen einzelne Assistenten für klar umrissene Aufgaben. Welche davon zu deinem Betrieb passen, zeigt die Beratung.

Angebote vorbereiten

Aus Anfrage, Leistungskatalog und früheren Angeboten entsteht ein Entwurf mit Positionen und Text. Preise setzt der Assistent nur aus hinterlegten Listen, nie frei erfunden. Geprüft und verschickt wird von Hand.

E-Mails entwerfen und zusammenfassen

Wiederkehrende Antworten kommen als Entwurf im gewohnten Tonfall. Lange Nachrichten und Anhänge werden auf die Punkte eingedampft, um die es wirklich geht, samt offener Fragen.

Wissen im Team auffindbar machen

Anleitungen, Handbücher, Protokolle und Preislisten werden durchsuchbar. Auf eine Frage in normaler Sprache kommt eine Antwort mit Verweis auf das Dokument, aus dem sie stammt.

Texte für Website und Unterlagen

Produktbeschreibungen, Leistungstexte und Schulungsunterlagen entstehen als Rohfassung im festgelegten Stil. Die Endfassung schreibt weiterhin ein Mensch, der das Fach kennt.

Notizen aus Gesprächen

Aus Stichpunkten eines Termins entsteht ein sauberes Protokoll mit Aufgaben und Zuständigkeiten. Auf Wunsch wandern die Aufgaben direkt in dein System.

Anbindung an vorhandene Software

Damit Entwürfe stimmen, verbinden wir den Assistenten mit CRM (Kundenverwaltung), Warenwirtschaft, Ablage oder Postfach. Diese Arbeit ist klassische Entwicklung und der Grund, warum ein Assistent im Alltag trägt.

Was ein Assistent wissen darf und was nicht.

So ein Programm kennt dein Unternehmen nicht. Es kennt nur das, was wir ihm zur Verfügung stellen. Deshalb legen wir für jeden Assistenten fest, aus welchen Quellen er lesen darf: eine bestimmte Ablage, ein Postfach, eine Tabelle mit Leistungen. Alles andere bleibt außen vor.

Genauso wichtig sind die Rechte. Wer im Team keinen Zugriff auf Personalakten hat, bekommt diese Inhalte auch über den Assistenten nicht zu sehen. Personenbezogene Daten halten wir grundsätzlich knapp: Für die meisten Entwürfe reichen Sachinformationen, Namen und Kontaktdaten lassen sich oft weglassen.

Ein Entwurf ja, eine Entscheidung nein.

Assistenten liefern Vorschläge. Sie geben keine Zusagen, sie verschicken nichts ohne Klick und sie entscheiden nichts. Dieser Grundsatz steht am Anfang jedes Projekts, weil er die Fehler klein hält. Ein falscher Entwurf ist schnell korrigiert, eine falsch verschickte Zusage kostet deutlich mehr.

Damit die Prüfung leicht fällt, achten wir auf Nachvollziehbarkeit. Antworten aus Unterlagen kommen mit Quelle, Angebotsentwürfe mit Hinweis auf die verwendete Preisliste. Wenn Angaben fehlen, sagt der Assistent das, statt die Lücke mit einer plausibel klingenden Erfindung zu füllen.

Immer ein Anwendungsfall, sauber zu Ende gebaut.

  1. Aufgabe festlegen

    Wir wählen eine Aufgabe, die häufig vorkommt und klar beschreibbar ist. Dazu sammeln wir Beispiele aus dem Alltag, gelungene wie misslungene.

  2. Quellen und Rechte klären

    Welche Unterlagen, Listen und Systeme braucht der Assistent, wer darf welche Inhalte sehen und welche Daten bleiben außen vor. Das halten wir schriftlich fest.

  3. Aufbauen und schärfen

    Wir bauen den Assistenten, verbinden die Quellen und testen ihn an echten Fällen. Anweisungen und Vorlagen schärfen wir so lange nach, bis die Entwürfe brauchbar sind.

  4. Einführen und begleiten

    Das Team bekommt eine Einweisung an eigenen Beispielen. Danach sehen wir uns an, was im Alltag hakt, und passen Vorlagen, Quellen und Grenzen an.

Technik und Werkzeuge

  • Sprachmodelle
  • Eigene Vorlagen und Textbausteine
  • Dokumentenablage im Unternehmen
  • Microsoft 365
  • Schnittstellen zu CRM und Warenwirtschaft
  • EU-Hosting
  • Lokale Modelle im eigenen Netz

Die Auswahl richtet sich nach Aufgabe, vorhandener Software und Datenschutzbedarf. Wo Daten das Haus nicht verlassen dürfen, prüfen wir ein Modell im eigenen Netz.

Was kostet ein KI-Assistent? So entsteht der Preis.

Einen Listenpreis gibt es nicht. Der Preis entsteht aus dem, was ansteht. Den größten Teil macht selten das Modell aus, sondern die Anbindung an deine Daten und die Feinarbeit an den Vorlagen. Dazu kommen laufende Kosten für den gewählten Dienst.

Kosten im Überblick

Zahl der Assistenten

Ein Assistent für Angebote ist überschaubar. Mehrere Werkzeuge für Vertrieb, Service und Verwaltung bedeuten mehrfach Aufbau, Test und Einweisung.

Zustand der Unterlagen

Saubere Listen und gepflegte Ablagen sind schnell angebunden. Verteilte Dateien in drei Generationen brauchen vorher Aufräumarbeit.

Anbindung an Systeme

Ein Assistent, der nur mit hochgeladenen Dokumenten arbeitet, ist einfach. Sobald CRM oder Warenwirtschaft mitspielen, kommt Entwicklungsarbeit dazu.

Anforderungen an den Datenschutz

Ein Dienst mit EU-Hosting ist schneller eingerichtet als ein Modell im eigenen Netz, für das passende Hardware nötig ist.

Schulung und Begleitung

Je mehr Personen damit arbeiten, desto mehr Einweisung und Nachsteuerung braucht es, bis die Werkzeuge wirklich benutzt werden.

Fragen

Fragen zu KI-Assistenten. Kurz beantwortet.

Reicht dafür nicht ein öffentliches KI-Werkzeug?

Für allgemeine Texte oft ja. Sobald es um deine Preise, Leistungen und Unterlagen geht, fehlt dem Werkzeug die Grundlage und es erfindet Angaben. Dazu kommt die Datenschutzfrage, wenn Kundendaten in einem privaten Zugang landen. Genau diese beiden Punkte lösen wir mit einem eigenen Aufbau.

Erfindet der Assistent Dinge?

Das kann passieren, deshalb bauen wir dagegen. Der Assistent arbeitet mit festgelegten Quellen, nennt bei Auskünften das Dokument dahinter und sagt es, wenn Angaben fehlen. Preise kommen nur aus hinterlegten Listen. Und jeder Entwurf geht durch eine menschliche Prüfung, bevor er den Betrieb verlässt.

Müssen wir unsere Ablage vorher aufräumen?

Ein bisschen Ordnung hilft, aber wir fangen nicht mit einem Großprojekt an. Meist genügt es, die Unterlagen für einen Anwendungsfall zusammenzustellen: aktuelle Preisliste, gültige Vorlagen, wichtige Anleitungen. Alte Fassungen sortieren wir dabei aus, damit der Assistent nicht aus Karteileichen zitiert.

Sehen alle im Team dieselben Inhalte?

Nein. Der Assistent hält sich an die Rechte, die ohnehin gelten. Wer keinen Zugriff auf einen Ordner hat, bekommt daraus auch keine Antworten. Für heikle Bereiche wie Personal oder Buchhaltung bauen wir getrennte Zugänge oder lassen sie ganz außen vor.

Wie lange dauert es, bis das Team damit arbeitet?

Der Aufbau ist oft der kürzere Teil. Entscheidend ist die Einführung: eine Einweisung an echten Beispielen, ein fester Ansprechpartner im Haus und ein paar Wochen, in denen wir nachsteuern. Ohne diesen Teil bleibt jedes Werkzeug liegen, unabhängig davon, wie gut es gebaut ist.

Können wir klein anfangen?

Genau das empfehlen wir. Ein Anwendungsfall, eine überschaubare Gruppe, ein klares Ziel. Wenn die Entwürfe im Alltag taugen, kommt der nächste Fall dazu. So bleibt der Aufwand überschaubar und du merkst früh, ob sich die Sache lohnt.

Antwort innerhalb eines Werktags

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