Proben und Chargen nachverfolgen
Jede Probe und jede Charge bekommt einen Datensatz mit Herkunft, Bearbeitung und Ergebnis. Etiketten mit Code, Auswertungen und Exporte für Kunden oder Prüfstellen entstehen aus denselben Daten.
Individuelle Software
In Freising arbeiten Forschung, Lebensmittelbetriebe, Technik und Logistik eng nebeneinander. Wir entwickeln Software für die Abläufe dazwischen: Proben, Chargen, Lieferungen und Portale für Kunden und Mitarbeitende.
Freising hatte Ende 2025 knapp 49.000 Einwohner und ist die größte Stadt im Landkreis. Auf dem Weihenstephaner Berg forschen und lehren das Wissenschaftszentrum Weihenstephan der Technischen Universität München und die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Schwerpunkte sind Ernährung, Landnutzung, Brauwesen und Umwelt. In ihrem Umfeld arbeiten Labore, Lebensmittelbetriebe und junge Firmen aus der Forschung, und auch die Staatsbrauerei Weihenstephan betreibt am Ort ein eigenes Logistikzentrum.
Wer mit Proben, Rezepturen oder Chargen arbeitet, muss später nachweisen können, was wann mit welchem Rohstoff geschehen ist. In kleineren Betrieben liegen diese Angaben häufig in Laborbüchern, Tabellen und Lieferscheinen an drei verschiedenen Orten. Eine Anwendung, die jeden Schritt mit Datum, Person und Menge festhält, macht aus dem Nachweis eine Abfrage statt einer Suche.
Die zweite Seite der Stadt ist der Flughafen im Erdinger Moos direkt vor den Toren. Im Gewerbegebiet Clemensänger im Süden, dem größten zusammenhängenden der Stadt, sitzen neben Handel und Schulungsflächen auch Logistikbetriebe. Hier zählen Zeitfenster, Lieferungen und Personalpläne, die sich stündlich ändern können.
Vier Aufgaben, die aus den Branchen der Stadt entstehen.
Jede Probe und jede Charge bekommt einen Datensatz mit Herkunft, Bearbeitung und Ergebnis. Etiketten mit Code, Auswertungen und Exporte für Kunden oder Prüfstellen entstehen aus denselben Daten.
Spediteure und Lieferanten buchen ihr Zeitfenster selbst, das Lager sieht die Ankünfte des Tages auf einem Bildschirm. Verspätungen verschieben den Plan, ohne dass jemand telefonieren muss.
Bestellungen, Analyseberichte oder Schulungsunterlagen liegen in einem geschützten Portal. Jeder sieht nur, was zu ihm gehört, und lädt es ohne Nachfrage herunter.
Waagen, Messgeräte oder vorhandene Programme liefern ihre Werte über eine Schnittstelle direkt in die Anwendung. Abtippen und Übertragungsfehler fallen weg.
Im Bereich
Für den ersten Workshop kommen wir nach Absprache nach Freising, ins Labor, in die Produktion oder ins Lager. Ein Rundgang zeigt oft mehr als jede Beschreibung: wo Zettel liegen, welche Werte doppelt erfasst werden und wer auf wen wartet.
Entwickelt wird danach online in kurzen Stufen. Jede Stufe endet mit einem Stand, den dein Team im echten Betrieb ausprobiert, bevor die nächste beginnt. So bleibt die Anwendung nah an dem, was im Alltag wirklich gebraucht wird.
Referenzen


Fragen
Ja, nach Absprache. Der Rundgang durch Labor, Produktion oder Lager gehört zum ersten Workshop. Danach läuft die Entwicklung online weiter, bis zur Einführung vor Ort.
Ja. Wir sichten die Tabellen, bereinigen Schreibweisen und doppelte Einträge und übernehmen die Daten in die neue Anwendung. Alte Stände bleiben als Archiv erhalten, damit Nachweise vollständig sind.
Die Anwendung läuft in Rechenzentren in der EU, und Rollen regeln, wer welche Daten sehen darf. Den Vertrag zur Auftragsverarbeitung schließen wir ab, bevor echte Daten in die Anwendung kommen.
Oft reicht die Anwendung im Browser, sie funktioniert auch auf Tablet und Handy. Für Scannen, Kamera oder Einsätze ohne Netz lohnt sich eine eigene App.
Beides gehört dir. Alle Rechte gehen mit der Übergabe an dich, und deine Daten lassen sich jederzeit vollständig exportieren.
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