Gateway und Firewall
Eine Dream Machine oder ein vergleichbares Gateway übernimmt Routing, Firewall und Verwaltung in einem Gerät. Der Anschluss des Internetanbieters läuft dahinter weiter, meist nur noch als Modem, im sogenannten Bridge-Modus.
Switches mit Stromversorgung
Verwaltbare Switches in der passenden Größe, viele davon mit PoE (Strom über das Netzwerkkabel). Access Points und Telefone bekommen damit Daten und Strom über dieselbe Leitung, auf Anfrage auch Kameras.
Access Points
Innen- und Außengeräte je nach Fläche und Bauweise, montiert an den Positionen aus der Planung. Alle Funkzellen erscheinen in derselben Übersicht, inklusive Auslastung und verbundener Geräte.
Getrennte Netze
Eigene Bereiche für Büro, Produktion, Kasse, Kameras und Gäste, dazu Regeln, wer mit wem sprechen darf. Ein Gerät im Gastnetz kommt damit nicht an Server oder Buchhaltung heran.
Zugang von außen über VPN
Für Homeoffice, Außendienst und Fernwartung wird ein verschlüsselter Zugang eingerichtet. Das ist der sichere Weg, verglichen mit Freigaben einzelner Dienste ins offene Internet.
Kameras und Türzugang auf Anfrage
Auf Wunsch lassen sich Kameras und Türzugang im selben System ergänzen, die Aufnahmen bleiben im Haus auf dem Gerät. Wer was sehen darf, wird über Benutzerrechte geregelt. Zur Aufstellung und zu Aufbewahrungsfristen gehört eine eigene Abstimmung im Betrieb.
Updates und Sicherungen
Firmware-Stände werden gepflegt und Aktualisierungen in Randzeiten eingespielt. Von der Konfiguration gibt es eine Sicherung, damit ein Austauschgerät in kurzer Zeit den gleichen Stand hat.
Übergabe und Dokumentation
Am Ende stehen Netzplan, Gerätelisten, Zugangsdaten und die Zuordnung der Anschlüsse. Alles gehört dem Betrieb, damit auch ein anderer Dienstleister damit weiterarbeiten kann.