IT für Betriebe

IT-Service für Unternehmen im Landkreis Dachau und München vor Ort und aus der Ferne

Ein fester Ansprechpartner für Microsoft 365, Netzwerk, WLAN und Datensicherung, meist innerhalb einer Stunde erreichbar. Vieles läuft per Fernwartung, für Netzwerkschrank, Ausleuchtung und Umzüge stehen wir im Betrieb.

Vom Netzwerkschrank bis zum Microsoft-365-Konto.

IT fällt im Betrieb erst auf, wenn etwas stehen bleibt. Der Drucker meldet sich ab, eine Rechnung kommt beim Kunden nicht an, das WLAN im Lager bricht mitten in der Inventur weg. Bis dahin kümmert sich meist jemand nebenbei darum. Das trägt eine Weile und wird unangenehm, sobald etwas Größeres passiert.

Wir übernehmen diese Aufgabe als feste Betreuung. Dazu gehört, was täglich anfällt: Konten und Lizenzen in Microsoft 365, Postfächer und Domains, Rechner, Drucker, Netzwerk, WLAN, Datensicherung und Archiv. Wer anruft, erreicht jemanden, der die Umgebung kennt und die Vorgeschichte nicht neu erklärt bekommen muss.

Der Unterschied zu einem klassischen Systemhaus liegt in der Breite. Wir bauen auch Websites und Software, kennen also die Anwendungen, die auf diesem Netzwerk laufen. Soll eine Warenwirtschaft an ein Portal andocken oder ein Shop Belege an die Buchhaltung geben, sitzt niemand dazwischen, der das erst weiterreicht. Wo KI im Alltag Arbeit abnimmt, steht im Bereich KI für Unternehmen.

Wie IT im Alltag an ihre Grenzen kommt.

Niemand ist wirklich zuständig

In vielen Betrieben macht die IT die Person, die sich am besten mit Computern auskennt. Meistens nebenher, zwischen Angeboten und Kundenterminen. Kleine Störungen werden so gelöst, Wartung, Sicherung und Dokumentation bleiben liegen. Sobald diese Person im Urlaub ist, steht der Betrieb ohne Ansprechpartner da.

Gewachsen statt geplant

Ein Rechner kam nach dem anderen dazu, dann ein Server unter dem Schreibtisch, später Microsoft 365 neben dem alten Postfach beim Provider. Niemand hat aufgeschrieben, was wo läuft. Zugangsdaten stehen in einem Heft oder in einer Tabelle mit mehreren Fassungen.

Der bisherige Betreuer ist weg

Ein Bekannter oder ein Dienstleister hat die Technik aufgebaut und ist nicht mehr erreichbar. Zurück bleiben Geräte ohne Unterlagen, Zugänge auf privaten Konten und eine Firewall, deren Einstellungen niemand kennt.

Ein Vorhaben steht an

Neue Räume, mehr Arbeitsplätze, eine Branchensoftware mit höheren Anforderungen. Solche Vorhaben legen offen, was die vorhandene Technik trägt. Wer vorher plant, lässt Leitungen einmal verlegen und stellt Geräte einmal auf, statt später überall nachzubessern.

Was zur laufenden Betreuung gehört.

Der Rahmen wird vorher abgesprochen. Betreut wird entweder alles oder genau die Bereiche, die im Betrieb hängen.

Microsoft 365 und Konten

Einrichtung, Lizenzen, Teams, SharePoint und OneDrive, dazu die laufende Pflege der Benutzer. Wer kommt, hat am ersten Tag alle Zugänge. Wer geht, verliert sie am letzten.

E-Mail und Domains

Postfächer, Verteiler, geteilte Adressen und der Umzug von einem alten Anbieter. Dazu die Einträge im Domain-Konto, damit Nachrichten ankommen und nicht im Spam-Ordner des Empfängers hängen bleiben.

Arbeitsplätze und Geräte

Rechner aufsetzen, Drucker und Scanner einbinden, Programme installieren, Handys mit dem Firmenkonto verbinden. Bei einer Neuanschaffung sagen wir, welche Geräte zum Einsatz passen und welche Ausstattung niemand braucht.

Netzwerk und WLAN

Netzwerkschrank, Patchfeld, Switches, Router und Access Points. Getrennte Netze für Büro, Produktion und Gäste, damit ein Gerät im Gastnetz nicht an Buchhaltungsdaten kommt.

Datensicherung und Archiv

Sicherung nach der 3-2-1-Regel, also drei Kopien auf zwei Wegen und eine davon außer Haus. Dazu die Aufbewahrung von E-Mails und Belegen, die nach GoBD über Jahre nachvollziehbar bleiben müssen.

Support im Alltag

Störungen meldest du per Telefon oder E-Mail. Das meiste klärt sich aus der Ferne, weil die Ursache am Rechner, im Konto oder in einer Einstellung liegt.

Dokumentation und Übersicht

Was wo steht, welche Leitung wohin führt, welche Verträge laufen und wann Geräte Ersatz brauchen. Diese Unterlagen gehören dem Betrieb.

Telefonanlage

Eine vorhandene Anlage pflegen wir mit: Durchwahlen, Rufgruppen, Ansagen und Zeitpläne. Details dazu stehen auf der Seite Telefonanlage mit 3CX.

Erst der Bestand, dann die Entscheidungen.

Jede Betreuung beginnt mit einer Aufnahme. Welche Geräte gibt es, welche Verträge laufen, wer hat welche Zugänge, wo liegen die Daten und was passiert, wenn genau dieses Gerät ausfällt. Ohne diesen Überblick wird jede Störung zur Suche und jede Anschaffung zum Bauchgefühl.

Aus der Aufnahme entsteht eine kurze, lesbare Übersicht mit den Punkten, die zuerst Aufmerksamkeit brauchen. Meist stehen dort ähnliche Sachen: eine Sicherung, die seit Monaten nicht mehr durchläuft, ein Gerät ohne Wartung am Netz, Zugänge von Personen, die längst gegangen sind. Die Reihenfolge entscheidest du.

Aus der Ferne, wenn es geht, vor Ort, wenn es sein muss.

Ein großer Teil der Arbeit passiert über eine verschlüsselte Fernwartungssitzung, die du freigibst. Konten, Berechtigungen, Postfächer, Einstellungen und Updates brauchen niemanden im Raum. Das lässt sich zwischen zwei Terminen erledigen.

Kabel, Schränke, Access Points, Server und Umzüge gehen nicht aus der Ferne. Für diese Arbeiten sind wir im Raum München und Dachau und im Landkreis Mühldorf am Inn unterwegs, nach Absprache auch weiter weg. Webprojekte und Software betreuen wir ohnehin in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wie eine Betreuung in Gang kommt.

  1. Erstgespräch

    Wir sprechen über den Betrieb, die Anzahl der Arbeitsplätze und die Stellen, an denen es regelmäßig hakt. Danach ist klar, ob eine laufende Betreuung passt oder ein einzelnes Vorhaben reicht.

  2. Bestandsaufnahme vor Ort

    Wir sehen uns Geräte, Netzwerk, Serverraum und Konten an und halten fest, was vorhanden ist. Daraus entsteht eine Dokumentation und eine Liste mit Punkten, die dringend sind, und solchen, die warten können.

  3. Aufräumen und absichern

    Zuerst kommen die Themen, bei denen ein Ausfall wehtut: Sicherung, Zugänge, Geräte ohne Updates, offene Freigaben. Größere Umbauten wie Verkabelung oder ein neues WLAN planen wir separat.

  4. Laufende Betreuung

    Danach läuft der Alltag: Störungen melden, Änderungen beauftragen, Neuzugänge einrichten. Wir prüfen regelmäßig Sicherungen, Lizenzen und Updates und melden uns, bevor ein Vertrag oder ein Gerät zum Thema wird.

Technik, mit der wir arbeiten

  • Microsoft 365
  • Exchange Online
  • Entra ID mit MFA
  • Teams und SharePoint
  • UniFi
  • VLAN und VPN
  • Patchfeld und Cat.6a
  • NAS (ein Speicher im Netzwerk) und Cloud-Backup
  • Fernwartung
  • 3CX

Wir setzen auf Technik, die verbreitet ist und sich später von jedem Fachbetrieb weiterbetreuen lässt. Keine Speziallösung, die nur wir bedienen können.

Was kostet die IT-Betreuung? So entsteht der Preis.

Jedes Projekt wird einzeln kalkuliert, nach Umfang und Aufwand. Für die laufende Betreuung zählt vor allem, wie viele Arbeitsplätze dazugehören und in welchem Zustand die Umgebung ist. Einzelne Aufträge rechnen wir getrennt ab.

Kosten im Überblick

Anzahl der Arbeitsplätze

Vier Rechner in einem Büro sind etwas anderes als dreißig Arbeitsplätze mit Außendienst und Lager. Mit jedem Konto wächst die tägliche Pflege.

Zustand der Umgebung

Eine dokumentierte Umgebung ist schnell übernommen. Wenn Unterlagen fehlen, Zugänge verstreut sind und alte Geräte mitlaufen, steht zu Beginn einmalig deutlich mehr Arbeit an.

Umfang der Betreuung

Nur Microsoft 365 und Postfächer oder zusätzlich Netzwerk, Sicherung, Archiv und Geräte. Je mehr Bereiche zusammenkommen, desto mehr laufende Prüfungen gehören dazu.

Anteil vor Ort

Support aus der Ferne ist schneller erledigt als ein Termin im Betrieb. Wie oft jemand vor Ort sein muss, hängt an Geräten, Räumen und daran, wie viel im Haus selbst läuft.

Fragen

Fragen zum IT-Service. Kurz beantwortet.

Müssen wir die komplette IT abgeben?

Nein. Viele starten mit einem Bereich, meist Microsoft 365 oder das Netzwerk, und geben später mehr dazu. Manche holen uns nur für einzelne Vorhaben, etwa einen neuen Netzwerkschrank oder einen Umzug. Wenn bei dir jemand im Haus die IT macht, übernehmen wir das, wofür im Alltag die Zeit fehlt.

Kommt ihr auch zu uns in den Betrieb?

Ja. Alles, was Hände braucht, machen wir vor Ort: Netzwerkschrank, Access Points, Server, Arbeitsplätze und Umzüge. Unterwegs sind wir im Raum München und Dachau und im Landkreis Mühldorf am Inn, nach Absprache auch weiter weg. Der übrige Support läuft per Fernwartung, weil das für beide Seiten schneller geht.

Was passiert, wenn etwas ausfällt?

Du meldest dich per Telefon oder E-Mail, wir sehen uns die Sache aus der Ferne an und sagen, was Stand ist. Erreichbar sind wir meist innerhalb einer Stunde, bei Störungen und Notfällen sofort. Was davon verbindlich gilt, halten wir in der Vereinbarung fest.

Übernehmt ihr eine bestehende Umgebung?

Das ist der Normalfall. Wir nehmen auf, was vorhanden ist, holen fehlende Zugänge zusammen und schreiben auf, wie alles zusammenhängt. Was nicht mehr passt, kommt auf eine Liste statt sofort in den Austausch. Gute Technik bleibt, auch wenn wir sie nicht aufgebaut haben.

Gehören uns die Zugänge und Daten?

Ja. Konten, Domains, Lizenzen und Verträge laufen auf deinen Betrieb, wir bekommen einen eigenen Verwaltungszugang. Die Dokumentation liegt bei dir. Wenn du wechseln willst, arbeitet ein anderer Dienstleister damit sofort weiter.

Arbeitet ihr mit unseren anderen Dienstleistern zusammen?

Ja. Steuerberatung, Anbieter von Branchensoftware und Telefonanbieter sind ohnehin beteiligt, wenn es um Schnittstellen, Anschlüsse oder Aufbewahrung geht. Wir klären das direkt mit ihnen, statt Nachrichten über dich hin und her zu schicken.

Antwort innerhalb eines Werktags

Erzähl uns, was ansteht.

Das erste Gespräch ist kostenfrei, 30 Minuten am Telefon oder im Online-Meeting. Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp.