Galerie aus eigenen Aufnahmen
Die Bilder in der Galerie stammen aus unserem Shooting im Studio. Sie zeigen echte Fahrzeuge des Betriebs statt gekaufter Motive, die jeder Wettbewerber ebenfalls verwenden könnte.
Website, Foto und Video
Detailing verkauft sich über das Ergebnis. Deshalb entstanden neben der Website auch die Fahrzeugaufnahmen selbst, fotografiert und gefilmt im Studio des Betriebs.

Der Unterschied zwischen einer Wäsche und einer mehrstufigen Politur mit Keramikversiegelung ist schwer in Worte zu fassen. Man sieht ihn: am Reflexionsbild im Lack, an den fehlenden Kratzspuren, am Wasser, das abperlt. Ohne gute Aufnahmen klingt jede Beschreibung wie die der Konkurrenz.
Genau daran scheitern viele Betriebe. Handyfotos in der Werkstatt zeigen Spiegelungen von Regalen und Leuchtstoffröhren, nicht die Arbeit. Für diese Referenz kamen deshalb Website und Bildmaterial aus einer Hand, damit Gestaltung und Aufnahmen zusammenpassen.
Die Aufnahmen entstanden im Studio des Betriebs, weil dort die Lichtsituation kontrollierbar ist. Fotografiert wurden fertig aufbereitete Fahrzeuge in Gesamtansichten und in Details: Lackflächen mit sauberem Spiegelbild, Felgen, Innenräume, Leder und Cockpit. Aus dem Shooting stammen die Bilder, die heute die Galerie füllen.
Dazu kamen kurze Videos im Hochformat, geschnitten für Website und Social Media. Hochformat deshalb, weil Detailing-Inhalte überwiegend am Handy angesehen werden. Ein langsamer Schwenk über eine frisch versiegelte Fläche transportiert mehr als jeder Absatz Text.
Die Website gliedert das Angebot nach Arbeitsschritten, von der Außenaufbereitung über die Politur bis zur Versiegelung und zur Innenaufbereitung. Jede Stufe ist in einfachen Worten erklärt.
Die Bilder in der Galerie stammen aus unserem Shooting im Studio. Sie zeigen echte Fahrzeuge des Betriebs statt gekaufter Motive, die jeder Wettbewerber ebenfalls verwenden könnte.
Lackflächen, Felgen und Innenräume sind einzeln fotografiert. Gerade diese Nahaufnahmen machen den Unterschied zwischen sauber und aufbereitet sichtbar.
Die Clips sind auf das Handy zugeschnitten und laufen auf der Website wie in Social Media. Ein Dreh liefert damit Material für beide Kanäle.
Außen, innen, Reifen, Wartung und Folierung stehen getrennt. Kundschaft findet die gesuchte Leistung, ohne sich durch ein einziges langes Paket zu lesen.
Der Betrieb verfügt über einen Bestand an Aufnahmen, der ihm gehört und überall eingesetzt werden kann: auf der Website, in Beiträgen, in Anzeigen. Das ist auf Dauer wertvoller als eine schöne Seite mit fremdem Bildmaterial.
Für uns zeigt das Projekt, wie Webdesign und Medienproduktion zusammenwirken. Wer beides plant, richtet Bildausschnitte gleich auf die spätere Gestaltung aus. Das spart einen zweiten Termin und verhindert, dass am Ende Motive fehlen.
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