Prüf- und Projektdokumentation
Prüfberichte, Änderungsstände und Freigaben hängen am jeweiligen Projekt, mit Version und Verantwortlichem. Nachweise für Kunden entstehen als Export statt als Suche in alten Ordnern.
Individuelle Software
In Ingolstadt hängt viel am Fahrzeugbau, an Zulieferern und an den Dienstleistern drumherum. Wir entwickeln Software, die Projekte, Prüfungen, Lager und Schichten steuert und vorhandene Systeme miteinander verbindet.
Ingolstadt ist mit knapp 141.000 Einwohnern laut Landesamt für Statistik die fünftgrößte Stadt Bayerns. Am Arbeitsort zählte die Statistik Mitte 2024 knapp 103.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, deutlich mehr als die gut 65.000, die in der Stadt wohnen. Fast die Hälfte davon, rund 49.600, arbeitet im produzierenden Gewerbe.
Um die großen Werke herum arbeiten viele Zulieferer, Ingenieur- und Architekturbüros, IT-Dienstleister und Beratungen. Das Standortportal Bayern führt knapp 2.450 Standorte unternehmensnaher Dienstleister und gut 1.000 Industriebetriebe. Wer für die Automobilindustrie arbeitet, dokumentiert Prüfungen, Änderungen und Lieferungen besonders genau, oft noch in Tabellen, die von Projekt zu Projekt kopiert werden.
Auf dem Gelände einer früheren Raffinerie ist mit dem IN-Campus ein 75 Hektar großer Technologiepark entstanden, Gründungen begleiten das Existenzgründerzentrum und das digitale Gründerzentrum brigk. In einer Befragung der Region aus dem Jahr 2021 gaben allerdings nur 13,1 Prozent der Betriebe an, wegen der Pandemie in Automatisierung investiert zu haben, deutlich weniger als in verteiltes Arbeiten. Bei Routinearbeit in Verwaltung und Logistik liegt deshalb noch viel Zeit, die sich zurückholen lässt.
Was Zulieferer, Ingenieurbüros und Mittelstand in der Stadt am häufigsten beschäftigt.
Prüfberichte, Änderungsstände und Freigaben hängen am jeweiligen Projekt, mit Version und Verantwortlichem. Nachweise für Kunden entstehen als Export statt als Suche in alten Ordnern.
Bestände, Abrufe und Lieferscheine laufen in einer Anwendung zusammen, die auch am Scanner in der Halle funktioniert. Engpässe fallen auf, bevor eine Lieferung platzt.
Schichtpläne, Qualifikationen und kurzfristige Änderungen stehen an einer Stelle, das Team sieht seinen Plan auf dem Handy. Ausfälle lassen sich mit wenigen Klicks neu besetzen.
Warenwirtschaft, Tabellen, Kundenportale und E-Mail tauschen Daten automatisch über eine Schnittstelle aus. Was heute jemand von Hand überträgt, läuft dann im Hintergrund.
Im Bereich
Für den ersten Workshop kommen wir nach Absprache nach Ingolstadt. Wir sehen uns an, wie Aufträge, Prüfungen und Lieferungen heute laufen, und legen fest, welche Stufe zuerst kommt.
Danach entwickeln wir online und zeigen jeden Zwischenstand auf einer Testadresse. Kurze Abstimmungen per Videocall halten alle auf demselben Stand, zur Einführung im Team kommen wir wieder vorbei.
Referenzen


Fragen
Ja, für Workshop, Einführung und Abnahme nach Absprache. Die laufende Entwicklung braucht keine Anfahrt und läuft online.
Ja. Sie läuft im Browser auf Tablet, Handy und vielen Scannergeräten. Für Kamera, Barcodes oder Arbeit ohne Netz bauen wir bei Bedarf eine eigene App.
Ja. Wir bereinigen die Daten, ordnen sie dem neuen Aufbau zu und spielen sie vor dem Start ein. Was nicht übernommen werden soll, bleibt als Archiv erreichbar.
In Rechenzentren in der EU, mit eigenem Zugang für jede Person und Rechten je Rolle. Wer Daten im eigenen Haus halten muss, bekommt die Anwendung auf einem Server im Betrieb.
Indem es von Anfang an mitredet. Wir zeigen Zwischenstände früh den Leuten, die später damit arbeiten, und schulen bei der Einführung vor Ort. So wirkt die Anwendung beim Start schon vertraut.
Passt dazu
Softwareentwicklung in weiteren Orten
Antwort innerhalb eines Werktags
Das erste Gespräch ist kostenfrei, 30 Minuten am Telefon oder im Online-Meeting. Per Formular, E-Mail, Telefon oder WhatsApp.