Netzwerk vor dem Umzug fertig
Der Netzwerkschrank ist verkabelt und eingerichtet, bevor der Betrieb umzieht. So läuft die Technik am neuen Standort vom ersten Tag an, statt erst nach dem Einzug aufgebaut zu werden.
IT und Software
BEMA entsorgt Verpackungsabfall, handelt mit Rohstoffen und liefert Ballenpressen. Wir bereiten Netzwerk und Internet für den Umzug an den neuen Standort vor, betreuen die Website und entwickeln die neue Software für Aufträge, Termine und Fakturierung.
Ein Entsorgungsbetrieb lebt von Terminen. Container müssen gestellt, geleert und abgeholt werden, dazu kommen Rohstofflieferungen und der Verkauf von Ballenpressen. Wenn die Disposition ins Stocken gerät, stehen Fahrzeuge still und Kunden warten.
Bei BEMA kamen mehrere Themen zusammen. Der Betrieb zieht an einen neuen Standort, und dort muss die Technik vom ersten Tag an laufen. Die bestehende Website brauchte eine verlässliche Betreuung. Und die kaufmännische Software soll durch ein System ersetzt werden, das zu den eigenen Abläufen passt.
Für den neuen Standort haben wir das Netzwerk vorab aufgebaut. Der Netzwerkschrank ist verkabelt, die Planung von WLAN und Internetanschluss liegt bei uns: Wo wird gearbeitet, wo laufen mobile Geräte, welcher Anschluss trägt den Betrieb.
Im Schrank sitzt eine zentrale Einheit aus Router, Firewall und Verwaltung, dazu Switch und Patchfelder. Speicher und Notstromversorgung folgen.
Die bestehende Website betreuen wir in der Wartung. Gebaut haben wir sie nicht. Offene Sicherheitsprobleme haben wir behoben, seitdem laufen Updates und Kontrollen regelmäßig.
Für die Terminplanung nutzt BEMA bereits Dispoway, unser eigenes Produkt für Disposition und Außendienst. In Arbeit ist ein neues CRM- und ERP-System mit Fakturierung. Es entsteht als Web-Anwendung, zunächst mit dem Funktionsumfang des bisherigen Systems und mit Übernahme der vorhandenen Daten. Erweiterungen kommen danach.
Dazu kommen zwei Aufgaben rund ums Telefon. Die Telefonanlage mit 3CX verwalten wir administrativ, und ein KI-Sprachassistent ist bei BEMA im Einsatz.
Der Netzwerkschrank ist verkabelt und eingerichtet, bevor der Betrieb umzieht. So läuft die Technik am neuen Standort vom ersten Tag an, statt erst nach dem Einzug aufgebaut zu werden.
Access Points und Internetanschluss sind für den neuen Standort geplant. Büroflächen und Betriebsbereiche werden getrennt betrachtet, damit mobile Geräte auch abseits der Schreibtische Verbindung halten.
Netzwerk, Firewall und Funkzellen laufen über eine Oberfläche zusammen. Updates und Gastzugänge sind damit an einer Stelle geregelt.
Updates und Kontrollen laufen regelmäßig. Offene Sicherheitsprobleme wurden behoben, die Seite läuft seitdem stabil.
Einsätze werden im Kalender geplant, Routen zusammengestellt und unterwegs dokumentiert. Die Disposition sieht, wo das Team gerade steht, und kann kurzfristige Aufträge sinnvoll einschieben.
Kunden, Aufträge, Termine und Rechnungen sollen in einer Web-Anwendung zusammenlaufen, mit Kalender, Tabellen und PDF-Erzeugung. Belege entstehen dann direkt aus dem Auftrag.
Der sichtbarste Effekt steckt heute in der Planung: Mit Dispoway laufen die Termine bei BEMA über ein System, von der Planung im Büro bis zur Dokumentation vor Ort. Für den Umzug steht das Netzwerk bereit, bevor die ersten Arbeitsplätze umziehen.
Für BEMA hat die Zusammenarbeit einen zweiten Vorteil. Netzwerk, Internet, Website, Disposition und die neue kaufmännische Software kommen aus einer Hand, also gibt es bei Rückfragen keine Schuldzuweisungen zwischen mehreren Dienstleistern. Das CRM- und ERP-System wächst Stufe für Stufe weiter, während der Betrieb normal läuft.
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