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Angebot zum Jahresende

Kostenloser KI-Check für Unternehmen vor der Planung für 2027

In 30 Minuten klären wir, welche Aufgaben im Betrieb sich für KI eignen, ob ein KI-Telefonassistent passt und welche Daten in die Cloud dürfen. Dazu kommt, was die KI-Verordnung verlangt.

KI-Assistent im Firmennetz: Eine Frage vom Arbeitsplatz geht an den Assistenten. Er sucht in Handbüchern, Verträgen, Protokollen und Richtlinien im Haus und antwortet mit der Quelle. Die Unterlagen verlassen das Firmennetz nicht. Firmennetz Frage am Arbeitsplatz Was gilt bei Rücksendungen? Handbücher Verträge Protokolle Richtlinien KI-Assistent nur im Firmennetz Antwort mit Quelle Innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt. Quelle: Handbuch Kundenservice, Seite 12

Das Angebot

Eine halbe Stunde zu KI, kostenlos bis zum Jahresende.

Der KI-Check läuft im kostenfreien Erstgespräch, 30 Minuten am Telefon, im Meeting oder per Fernwartung. Wir sehen uns dein Thema vorher an und besprechen das Ergebnis direkt im Termin.

  • Aufgaben im Betrieb, die sich für KI eignen
  • Ob ein KI-Telefonassistent für die Anrufe passt
  • Cloud-Dienst oder lokale KI im Firmennetz
  • Datenschutz: welche Daten hinein dürfen
  • KI-Kompetenz und Transparenz nach der KI-Verordnung
Anfrage stellen

Gilt für Anfragen bis 31. Dezember 2026.

Im Check geht es um vier konkrete Fragen.

Ob sich KI in einem Betrieb lohnt, entscheidet sich an diesen vier Punkten.

Welche Aufgaben sich eignen

KI hilft dort, wo sich Arbeit ständig wiederholt: Angebote aus ähnlichen Bausteinen, Mails nach immer gleichem Muster, Fragen an alte Unterlagen. Wir gehen die typische Woche durch und sagen auch, wo eine Vorlage oder eine einfache Regel im vorhandenen Programm genügt.

Anrufe, die niemand annimmt

Ein KI-Telefonassistent geht ran, wenn gerade niemand kann. Er fragt nach dem Anliegen, nimmt einen Terminwunsch oder eine Rückrufnotiz auf und stellt Notfälle sofort durch. Die Zusammenfassung jedes Anrufs landet im Postfach. Im Check sehen wir, ob das zu deinen Anrufen passt.

Wohin die Daten dürfen

Für allgemeine Texte reicht oft ein Dienst mit Verarbeitung in der EU. Verträge, Personalakten oder Mandantendaten gehören für viele Betriebe ins Haus, dann läuft eine lokale KI im Firmennetz. In beiden Fällen klären wir, welche Daten ein Werkzeug wirklich braucht und ob ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung nötig ist, der den Umgang des Anbieters mit den Daten regelt.

Was die KI-Verordnung verlangt

Betriebe, die KI nutzen, brauchen Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der Beschäftigten fördern. Seit 2. August 2026 gelten außerdem Transparenzpflichten nach Artikel 50, zum Beispiel muss erkennbar sein, wenn jemand mit einer KI spricht. Wir zeigen, was davon bei deinen Plänen eine Rolle spielt.

Warum der Check gerade zum Jahresende passt.

Zum Jahresende entstehen in vielen Betrieben die Pläne für das neue Jahr: Budget, Anschaffungen, Schulungen. Wer KI 2027 angehen will, braucht vorher ein Bild davon, welche Aufgaben in Frage kommen und welcher Aufwand dahintersteht. Der Check liefert diese Grundlage, bevor etwas fest eingeplant oder bestellt ist.

Dazu kommen die Pflichten aus der KI-Verordnung, die inzwischen gelten. In vielen Teams laufen KI-Werkzeuge längst nebenher, oft ohne gemeinsame Regeln und ohne Schulung. Der Check zeigt, wo ein Betrieb steht und was als Nächstes ansteht. Er bleibt dabei allgemein und ersetzt keine Rechtsberatung.

Steht ein Vorhaben fest, kann für kleine Gewerbebetriebe in Bayern eine Förderung über den Digitalbonus in Frage kommen. Dort zählt die Reihenfolge: Der Antrag muss gestellt sein, bevor etwas bestellt oder beauftragt wird. Was gefördert wird, steht unter Digitalbonus Bayern.

In vier Schritten vom Anliegen zur Einschätzung.

  1. Anfrage mit ein paar Sätzen

    Du schreibst kurz, womit dein Betrieb arbeitet und wo es hakt, etwa am Telefon, bei Angeboten oder in der Ablage. Wir melden uns und schlagen einen Termin für das Erstgespräch vor.

  2. Vorbereitung

    Vor dem Termin sehen wir uns dein Thema an: die geschilderten Abläufe, die genannte Software und, wenn vorhanden, deine Website. So bleibt die halbe Stunde für die Fragen, um die es dir wirklich geht.

  3. 30 Minuten im Gespräch

    Am Telefon, im Meeting oder per Fernwartung gehen wir die vier Fragen gemeinsam durch und besprechen das Ergebnis direkt im Termin. Danach entscheidest du in Ruhe, ob und wie es weitergeht.

  4. Auf Wunsch ein Angebot

    Steht ein Anwendungsfall fest, bekommst du ein schriftliches Angebot mit Leistungsbeschreibung, zum Beispiel für einen KI-Assistenten, eine lokale KI oder eine Schulung. Kalkuliert wird einzeln nach Umfang und Aufwand.

Anfrage

Schreib uns kurz, wo KI helfen soll.

Zwei oder drei Sätze genügen. Wir lesen sie vor dem Termin und melden uns mit einem Vorschlag für das Erstgespräch.

Deine Angaben nutzen wir nur, um deine Anfrage zu beantworten. Mehr dazu steht in der Datenschutzerklärung.

Fragen

Fragen zum KI-Check. Kurz beantwortet.

Ist der KI-Check wirklich kostenlos?

Ja. Der KI-Check gehört zum kostenfreien Erstgespräch und dauert 30 Minuten. Danach entscheidest du, ob du ein Angebot für die Umsetzung möchtest. Jedes Projekt kalkulieren wir einzeln nach Umfang und Aufwand, wie das abläuft, steht auf der Seite Kosten.

Bekomme ich nach dem Check etwas Schriftliches?

Nein, das Ergebnis gibt es direkt im Gespräch. Du gehst mit einer klaren Einschätzung heraus: welche Aufgaben sich eignen, welcher Weg zu deinen Daten passt und womit du anfangen kannst. Wer eine ausführliche schriftliche Auswertung braucht, ist mit einer KI-Beratung gut bedient.

Muss ich mich mit KI schon auskennen?

Nein. Der Check passt für Betriebe, die gerade erst anfangen, genauso wie für Teams, die schon Werkzeuge nutzen und Ordnung hineinbringen wollen. Wir erklären Begriffe in normaler Sprache und fragen vor allem nach deinem Alltag: was täglich hereinkommt, wer es bearbeitet und wo Arbeit liegen bleibt.

Passt ein KI-Telefonassistent zu unserem Betrieb?

Das klären wir im Check an deinem Alltag: wie oft Anrufe ins Leere laufen, welche Fragen sich wiederholen und wann ein Mensch übernehmen muss. Was ein Assistent am Telefon übernimmt und wo seine Grenzen liegen, steht unter KI-Telefonassistent. Bei BEMA Verpackungsabfall läuft ein KI-Sprachassistent, den wir umgesetzt haben.

Muss unser Team für KI geschult werden?

Die KI-Verordnung der EU verlangt von Betrieben, die KI nutzen, Maßnahmen, die die KI-Kompetenz der Beschäftigten fördern. Ein bestimmtes Niveau schreibt sie nicht vor. Eine Schulung ist dafür der naheliegende Weg. Im Check besprechen wir, wer bei dir mit KI arbeitet und was eine Schulung abdecken sollte.

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